Viele historische und aktuelle Aufnahmen erzählen in zehn unterhaltsamen Minuten die Geschichte des Wahrzeichens.

Viele historische und aktuelle Aufnahmen erzählen in zehn unterhaltsamen Minuten  die Geschichte des Wahrzeichens.
Erste Bauarbeiten, die verschiedenen Modellreihen, die Modernisierung und die neuen Wagen: Der Film erzählt die Geschichte der Schwebebahn in bewegten Bildern.

Erste Bauarbeiten, die verschiedenen Modellreihen, die Modernisierung und die neuen Wagen: Der Film erzählt die Geschichte der Schwebebahn in bewegten Bildern.

Erste Bauarbeiten, die verschiedenen Modellreihen, die Modernisierung und die neuen Wagen: Der Film erzählt die Geschichte der Schwebebahn in bewegten Bildern.

Erste Bauarbeiten, die verschiedenen Modellreihen, die Modernisierung und die neuen Wagen: Der Film erzählt die Geschichte der Schwebebahn in bewegten Bildern.

Erste Bauarbeiten, die verschiedenen Modellreihen, die Modernisierung und die neuen Wagen: Der Film erzählt die Geschichte der Schwebebahn in bewegten Bildern.

Screenshot Youtube/WSW, Bild 1 von 4

Erste Bauarbeiten, die verschiedenen Modellreihen, die Modernisierung und die neuen Wagen: Der Film erzählt die Geschichte der Schwebebahn in bewegten Bildern.

Wimmelnder Verkehr von anno dazumal, Baugerüste über der Wupper, die Ankunft des ersten blauen Wagens und viele, viele bewegte Bilder mehr der Schwebebahn: Ein neuer Film über die Geschichte von Wuppertals Wahrzeichen hat jetzt einen Preis gewonnen: Er machte auf dem Bahnfilm-Festival „CineRail“ in Lissabon den ersten Platz in der Kategorie „Innovative Dienstleistungen für Personen- und Güterverkehr“.

Den zehnminütigen Film haben die Stadtwerke (WSW) zur Einführung der neuen Wagen für 35 000 Euro von der Wuppertaler Firma Frischfilm produzieren lassen. Er erzählt im Plauderton alle wichtigen Stationen – von den ersten Plänen über die Baustellen und die verschiedenen Baureihen, Kriegsschäden und Unfälle – inklusive Tuffi-Sprung – bis zu den neuen Wagen. Alles in bewegten Bildern. Dafür „haben wir alles zusammengetragen, was wir kriegen konnten“, sagt WSW-Sprecher Elmar Thyen. Viele Aufnahmen stammen aus dem WSW-Archiv, andere sogar aus dem Bundesfilmarchiv, einige waren bisher noch kaum zu sehen. Ein paar wenige historische Szenen sind nachgestellt und stammen aus einem älteren WSW-Film.

Vier Monate haben die Filmemacher an dem Werk gearbeitet, im Juni war die deutsche Fassung fertig, im Oktober die englische. Derzeit arbeiten die WSW an einer chinesischen Version, sie soll im Februar fertig sein. „Darin wird Engels sicher noch eine Rolle spielen“, kündigt Thyen an.

Der Film sei im Internet schon ein großer Erfolg, auf Facebook habe er 620 000 Klicks bekommen, auf Youtube fast 20 000. „Es gab noch nie einen Film über Wuppertal, der so oft geklickt wurde“, sagt er.

WSW-mobil-Geschäftsführer Ulrich Jaeger gesteht: „Über den Preis waren wir selbst etwas überrascht, freuen uns jetzt aber um so mehr, dass wir die internationale Jury überzeugen konnten.“ Bei dem Festival konkurrierten 65 Beiträge aus 23 Ländern in sieben Kategorien. Die WSW nahmen zum ersten Mal teil und holten gleich einen Hauptpreis.

Der Wettbewerb „CineRail“ alle zwei Jahre ist weltweit das einzige internationale Filmfestival, das sich ausschließlich dem Thema Bahn und Film widmet. 2017 wurde er vom internationalen Eisenbahnverband und der portugiesischen Bahngesellschaft organisiert. kati

Der Film ist abrufbar unter:

youtube.com/user/ StadtwerkeWuppertal

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