Uwe Leinung (BLB), Alexander Vogel (BLB) und Jochen Solbach (SOP Architekten, v. l.) ) in der Halle des Neubaus.
Uwe Leinung (BLB), Alexander Vogel (BLB) und Jochen Solbach (SOP Architekten, v. l.) ) in der Halle des Neubaus.

Uwe Leinung (BLB), Alexander Vogel (BLB) und Jochen Solbach (SOP Architekten, v. l.) ) in der Halle des Neubaus.

Anna Schwartz

Uwe Leinung (BLB), Alexander Vogel (BLB) und Jochen Solbach (SOP Architekten, v. l.) ) in der Halle des Neubaus.

Wuppertal. Der Neubau für die Fachbereiche Chemie/Biologie und Ingenieurwissenschaften auf dem Campus Grifflenberg soll zum Ende des Jahres bezugsfertig sein – so der ambitionierte Zeitplan des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW. 70 Millionen Euro fallen an reinen Baukosten an, 16 750 Quadratmeter Nutzfläche werden geschaffen.

Doch bis die Universität den Gebäudekomplex in Betrieb nehmen kann, wird es bis zum Wintersemester 2016/2017 dauern. Denn erst im Sommer 2016 kann der Umzug für Naturwissenschaftler und Ingenieure über die Bühne gehen.

Warum sich die Wissenschaftler ein halbes Jahr gedulden müssen, bis sie Umzugskartons packen können, lesen Sie in der Donnerstags-Ausgabe der Westdeutschen Zeitung Wuppertal.

 

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