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Eike Rüdebusch

Eike Rüdebusch

Sergej Lepke

Eike Rüdebusch

Die neue B7 hat sich nach einem Jahr bewährt - der Verkehr fließt weitestgehend, auch das Wasser fließt ab, wenn es muss. Insofern ist die B7 ein Erfolg – mal abgesehen von der Kritik an den vielen Spuren für Autos und den wenigen für andere Verkehrsteilnehmer.

Darüber hinaus war der Stadt für den Döppersberg nicht dauerhaft die Erfolgsspur gegönnt. Als Vorbild für Stuttgart, Hamburg und Berlin, wie einmal etwas großspurig gesagt wurde, taugt das Projekt derweil nicht mehr. Der Wupperpark zieht sich – und geht mit Kritik einher wegen des abgelehnten Gewinnerentwurfs –, Primark zieht später ein, FOC vielleicht nie. Immerhin hat die Bahn mittlerweile jetzt für etwas positive Stimmung gesorgt. Insgesamt bleibt aber derzeit nicht viel über von dem einstigen Jubel um die Eröffnung der B7. Schade. Der Eindruck sollte am Ende nicht so bleiben. Damit nicht das Fazit ist, dass nur fertig wurde, was unter der Erde versteckt wurde. » S. 23

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