Preisverleihung Springmann Enno Christa
Das getötete Ehepaar Sprinmgann (Archivfoto)

Das getötete Ehepaar Sprinmgann (Archivfoto)

Mathias Kehren

Das getötete Ehepaar Sprinmgann (Archivfoto)

Wuppertal. Bei den Ermittlungen im Fall des getöteten Ehepaars Christa und Enno Springmann scheinen die Ermittler weiter zu kommen und eine konkrete Spur zu haben. Staatsanwalt Hauke Pahre bestätigte der WZ, dass es einen Anfangsverdacht gegen eine Person „aus dem näheren Umfeld der Verstorbenen“ gebe, ihre Wohn- und Geschäftsräume durchsucht worden sind. Nach WZ-Informationen handelt es sich um eine Wohnung in der Elberfelder Fußgängerzone. Dort wollen auch Passanten gesehen haben, wie die Polizei eine Wohnung durchsucht hat.

Das Unternehmerpaar, 91 und 88 Jahre alt, war am Morgen des 20. März in seinem Anwesen an der Holthauser Straße in Ronsdorf gefunden worden. Am vergangenen Montag hatten Polizei und Staatsanwaltschaft den Zeitpunkt des Todes auf Sonntag, 19. März, zwischen 17 und 19.30 Uhr eingeschränkt. Dabei erklärten sie auch erstmals, dass es sich bei den Tätern wohl nicht um Einbrecher gehandelt hat. Das Ehepaar hatte mit einer Stiftung seit gut 20 Jahren Wuppertaler Künstler gefördert. (kati)

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