Der Film mit Pierre Richard ist ab Donnerstag im Rex zu sehen.

Monsieur Pierres und Alex in „Monsieur Pierre geht Online“.
Monsieur Pierres und Alex in „Monsieur Pierre geht Online“.

Monsieur Pierres und Alex in „Monsieur Pierre geht Online“.

Tom Trambow/Neue Visionen Filmverleih/dpa

Monsieur Pierres und Alex in „Monsieur Pierre geht Online“.

Wuppertal. Gerade erst hat man sich an das Telefon, Videorekorder und Fax gewöhnt, da kommt das Internet daher und vermiest einem die Laune, genau wie dem Rentner Pierre. Pierre arrangiert sich mit seinem Lebensabend und hat keine Lust das Haus zu verlassen, ist ja sowieso alles schrecklich da draußen.

Doch seine Tochter Sylvie stellt ihm den Möchtegern-Autor Alex vor, dieser soll Pierre in einem kleinen Computerkurs die großartige Welt des Internets zeigen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, wie dem Öffnen eines Fensters, entdeckt Pierre ein Datingportal, meldet sich unter falschem Namen an und benutzt ein Foto von Alex als Profilbild. Prompt lernt er die 31 jährige Flora kennen und verabredet sich sofort mit ihr, doch Pierre muss den echten Alex auf das Date schicken.

Auch er kann dem Charme Floras dann nicht lange widerstehen. Die beiden ungleichen Herren werden zu Rivalen um die Gunst der jungen Frau. Pierre allerdings weiß nicht, dass Alex gleichzeitig eine Beziehung zu seiner Enkelin Juliette hat. Und die wiederum weiß nicht, dass Alex ihrem Opa hilft, auf Frauenjagd zu gehen - und vor allem nicht, wie weit ihr Freund bereit ist, dafür zu gehen. Robelin spannt in „Monsieur Pierre geht online“ ein Netz aus Verwicklungen und Geheimnissen. Dass das nicht gut ausgehen kann, ist früh klar. Zu sehen ist der Film ab morgen im Rex-Kino an der Hofaue

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