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Einmal einen echten Monet sehen. Das ist in Wuppertal bald bis 20 Uhr möglich. Laut Jung werden die Öffnungszeiten noch weiter ausgedehnt.

Einmal einen echten Monet sehen. Das ist in Wuppertal bald bis 20 Uhr möglich. Laut Jung werden die Öffnungszeiten noch weiter ausgedehnt.

Uwe Schinkel

Einmal einen echten Monet sehen. Das ist in Wuppertal bald bis 20 Uhr möglich. Laut Jung werden die Öffnungszeiten noch weiter ausgedehnt.

Wuppertal. "Die Monet-Ausstellung sprengt alle Dimensionen. Es ist also keine Chance vertan worden." Oberbürgermeister Peter Jung wehrt sich gegen Vorwürfe, dass die oft kritisierte Organisation rund um die Ausstellung - die zwei Jahre geplant wurde - ein schlechtes Bild von Wuppertal erzeuge. "In Berlin haben Menschen teilweise acht Stunden gewartet, bevor sie in eine Ausstellung kamen", sagte er und bezog sich darauf, dass am Turmhof derzeit vier Stunden in der Schlange gewartet werden muss, bevor Besucher in das von der Heydt-Museum dürfen. "Da wo wir konnten, haben wir nachgebessert", behauptet der OB.

Auf die Frage, ob es jetzt nicht an der Zeit sei, endlich die Öffnungszeiten erheblich zu verlängern und beispielsweise einen Pavillon vor der Museum zu stellen, um den Menschen die Wartezeit zu erleichtern, sagte Jung, dass dies nicht so einfach zu bewerkstelligen sei. Zudem habe das Museum jeden Tag 2000 Besucher, die sich glücklich über die Ausstellung äußerten. Wenn sich zwei am Tag beschweren würden, so sei dies im Toleranzbereich. Jung kündigte jedoch an, dass die Öffnungszeiten weiter ausgedehnt werden sollen.

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