Das Polizeipräsidium nimmt an einem NRW-Projekt teil.

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Archivbild Polizei

Als 21. Behörde in Nordrhein-Westfalen ist nun auch im Bergischen Städtedreieck der offizielle Startschuss für das kriminalpräventive Programm für Kinder und Jugendliche „Kurve kriegen“ gefallen. Polizeipräsident Markus Röhrl, Wuppertals Sozialdezernent Stefan Kühn, die Ordnungsdezernenten der Städte Remscheid und Solingen, Barbara Reul-Nocke und Janz Welzel, unterzeichneten am Freitag eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Ziel des Konzeptes ist es, Kinder- und Jugendkriminalität konsequent entgegen zu wirken.

Dazu arbeiten Polizei und Städte zukünftig eng zusammen. Durch frühzeitige Intervention soll erreicht werden, dass mehrfach auffällig gewordenen Kindern und jungen Jugendlichen passgenaue Hilfe angeboten wird, um die Anzahl der von ihnen begangenen Straftaten auf „Null“ zu reduzieren, beziehungsweise deutlich zu verringern. Karoline Krosse und Kirsten Maesch von der Bergischen Diakonie arbeiten mit den polizeilichen Ansprechpartnern des Kriminalkommissariates Kriminalprävention/Opferschutz zusammen und sind Dreh- und Angelpunkt für die Netzwerkarbeit mit weiteren Verantwortungsträgern wie Jugendämtern und Schulen. Mehr Informationen zur Landesinitiative „Kurve kriegen“ gibt es unter kurvekriegen.nrw.de

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