In-Sun Chos Werk „...Tal...“ wird am Samstag uraufgeführt.

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Ein Streik der Sinfoniker ist erst einmal abgewendet.

Ein Streik der Sinfoniker ist erst einmal abgewendet.

Uwe Schinkel

Ein Streik der Sinfoniker ist erst einmal abgewendet.

Wuppertal. Die Sommerpause ist beendet, am Samstag startet das Sinfonieorchester Wuppertal in die neue Saison. Ab 20 Uhr laden die Sinfoniker unter der Leitung von Toshiyuki Kamioka in die Historische Stadthalle. Auf dem Programm stehen die Uraufführung "...Tal..." der Koreanerin In-Sun Cho, Antonin Dvoraks neunte Sinfonie und George Gershwins Klavierkonzert F-Dur - gespielt von Rudolf Buchbinder.

In-Sun Chos Werk "...Tal..." ist ein Auftragswerk, "Tal" bedeutet im koreanischen "Maske", doch auch die Assoziation mit dem deutschen Tal ist beabsichtigt. Im Anschluss folgt mit fulminanten Paukenschlägen das Klavierkonzert F-Dur des New Yorker Komponisten George Gershwin. Mit seiner Mischung aus symphonischem Jazz und Lisztscher Fingerakrobatik zieht das Stück bis zur letzten Minute in den Bann. Gespielt wird es vom Österreicher Rudolf Buchbinder, einem der renommiertesten und vielseitigsten Pianisten unserer Tage. Den Abschluss bildet Antonin Dvoraks neunte Sinfonie 1893 während eines Amerika-Aufenthaltes. Um 19 Uhr führt Lutz-Werner Hesse in das Konzert ein. Karten gibt es an allen TopTicket-Vorverkaufsstellen oder unter 5694444. aw

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