Die vergangenen 20 Wochen haben nicht nur am Gebäude Spuren hinterlassen. Auch auf den Gesichtern der Mitarbeiter ist abzulesen, dass die Monet-Ausstellung - der Kraftakt im Allgemeinen, die Kritik im Speziellen - Folgen hat. Das Team hat nicht mit 300.000 Gästen gerechnet - und genauso wenig mit öffentlichen Klagen.

In anderen Städten, traditionellen Kunstmetropolen, wird Direktoren auf die Schulter geklopft, wenn sie so viel Erfolg haben, dass ihre Gäste in Massen auf Einlass warten. In Wuppertal wurde Kritik geäußert - nicht nur, aber auch daran. Fakt ist: Gerhard Finckh hat eine großartige Schau zusammengestellt und Wuppertal weit über die Stadtgrenzen hinaus als Kunstmetropole bekannt(er) gemacht.

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