Der Chor der Konzertgesellschaft plant ein Großprojekt: Im Mai treten die Sänger wieder Seite an Seite mit den Sinfonikern auf.

oratorium
Die Stadthalle ist dem Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal bestens vertraut: An Weihnachten 2012 waren die Sinfoniker mit von der Partie.

Die Stadthalle ist dem Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal bestens vertraut: An Weihnachten 2012 waren die Sinfoniker mit von der Partie.

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Die Stadthalle ist dem Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal bestens vertraut: An Weihnachten 2012 waren die Sinfoniker mit von der Partie.

Wuppertal. Beim Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal steht das nächste große Projekt auf dem Programm: Das Oratorium „Paulus“ haben die Sänger vor mehr als zehn Jahren zuletzt aufgeführt – damals unter der Leitung von Marieddy Rossetto. „Wegen seiner vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten“, so Chor-Sprecher Ronald Frowein, steht das Werk von Felix Mendelssohn Bartholdy schon lange wieder auf dem Wunschzettel des Chors.

Am Pfingstmontag, 20. Mai, soll der Wunsch Wirklichkeit werden: Beim 4. städtischen Chorkonzert wird „Paulus“ – gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Wuppertal – um 18 Uhr in der Stadthalle präsentiert. Die Leitung übernimmt diesmal Christof Prick, der gerade erst das Neujahrskonzert der Sinfoniker dirigiert hat (die WZ berichtete).

Nun spekulieren die Sänger am Ende nicht nur auf Applaus, sondern von vornherein auch auf neue Mitstreiter: Der Chor und seine Leiterin Marieddy Rossetto laden interessierte Chorsängerinnen und -sänger am 23. Januar zu einer offenen Probe ein (siehe Info-Kasten).

Ein Auftritt im Altenberger Dom und eine Konzertreise nach Coesfeld

Nach dem Konzert am Pfingstmontag geht es weiter mit der Vorbereitung auf die Saison 2013/2014, in der neben den Chorkonzerten der Stadt auch zwei auswärtige Gastspiele geplant sind. Im September singen die Wuppertaler im Altenberger Dom, im November steht eine Konzertreise nach Coesfeld auf dem Programm.

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