Seit Donnerstag werden im Opernhaus Stimmkarten entworfen. WZ-Leser werden im Februar bei einer Preisübergabe geehrt.

Die neueste Produktion („Die Kleinen und Niedrigen“) wird morgen um 19.30 Uhr in der Börse vorgestellt – dort gastieren die Wuppertaler Bühnen. Ihre neue Spielstätte für kleinere Inszenierungen soll im September in Barmen eröffnet werden. Die morgige Premiere in der Börse ist bereits ausverkauft. Das Stück – hier eine Probenszene – ist auch am 26. Januar um 18 Uhr sowie am 27. und 28. Januar, jeweils 19.30 Uhr, in der Börse, Wolkenburg 100, zu sehen.
Die neueste Produktion („Die Kleinen und Niedrigen“) wird morgen um 19.30 Uhr in der Börse vorgestellt – dort gastieren die Wuppertaler Bühnen. Ihre neue Spielstätte für kleinere Inszenierungen soll im September in Barmen eröffnet werden. Die morgige Premiere in der Börse ist bereits ausverkauft. Das Stück – hier eine Probenszene – ist auch am 26. Januar um 18 Uhr sowie am 27. und 28. Januar, jeweils 19.30 Uhr, in der Börse, Wolkenburg 100, zu sehen.

Die neueste Produktion („Die Kleinen und Niedrigen“) wird morgen um 19.30 Uhr in der Börse vorgestellt – dort gastieren die Wuppertaler Bühnen. Ihre neue Spielstätte für kleinere Inszenierungen soll im September in Barmen eröffnet werden. Die morgige Premiere in der Börse ist bereits ausverkauft. Das Stück – hier eine Probenszene – ist auch am 26. Januar um 18 Uhr sowie am 27. und 28. Januar, jeweils 19.30 Uhr, in der Börse, Wolkenburg 100, zu sehen.

Uwe Stratmann

Die neueste Produktion („Die Kleinen und Niedrigen“) wird morgen um 19.30 Uhr in der Börse vorgestellt – dort gastieren die Wuppertaler Bühnen. Ihre neue Spielstätte für kleinere Inszenierungen soll im September in Barmen eröffnet werden. Die morgige Premiere in der Börse ist bereits ausverkauft. Das Stück – hier eine Probenszene – ist auch am 26. Januar um 18 Uhr sowie am 27. und 28. Januar, jeweils 19.30 Uhr, in der Börse, Wolkenburg 100, zu sehen.

Wuppertal. Es ist eine ganz besondere Premiere: Noch nie wurde an den Wuppertaler Bühnen eine vergleichbare Wahl vorbereitet, die eine solche Basisentscheidung zur Folge haben soll: Wie soll die neue Spielstätte in Barmen heißen? Theater am Engelsgarten, Hoftheater oder Schauspiel Wuppertal? Jeder Zuschauer kann ab kommender Woche sein Votum abgeben. Stimmkarten – die derzeit entworfen werden – sollen an allen aktuellen Spielstätten und im Ticket-Büro der Kulturkarte im City-Center ausliegen beziehungsweise verteilt werden.

„Eine tolle Aktion und eine Super-Resonanz.“

Enno Schaarwächter, Bühnen-Geschäftsführer

Nicht nur das Image der Wuppertaler Bühnen hat jetzt schon gewonnen: Wer Theaterzuschauer darüber abstimmen lässt, wie die neue Spielstätte heißen soll, vertraut auf den guten Geschmack und das richtige Händchen seines Publikums.

Gewonnen haben auch WZ-Leser, die die Namenssuche der städtischen Bühnen tatkräftig unterstützt haben. Zu den Siegern der WZ-Aktion gehören Leser, die jene drei Namen vorgeschlagen haben, die es nun in die Endauswahl geschafft haben. Die meisten Mehrfachnennungen erhielt die Variante „Theater am Engelsgarten“ – sie wurde von Renate Moeller, Andrea Hesse, Wilfried Wolff, Brigitte Tokloth, Klaus Schäfer, Siegfried Wächter und Ralph Hagemeyer „in den Ring geworfen“. Während Jutta und Manfred Dicke für ein „Hoftheater“ plädierten, sprachen sich – unabhängig voneinander – Micha Wallner, Andrea Zaiser und Christoph Wisser für „Schauspiel Wuppertal“ aus.

Ihre Belohnung erhalten sie Anfang Februar: Sie werden in den kommenden Tagen schriftlich zur Preisübergabe eingeladen, die natürlich am passenden Ort – an der (Noch) Baustelle am Historischen Zentrum – stattfinden soll. Dass nun Theatergäste das letzte Wort haben und abstimmen, findet nicht zuletzt Enno Schaarwächter gut. „Eine tolle Aktion und eine Super-Resonanz“, sagt der Bühnen-Geschäftsführer, der gespannt ist, wie diese Premiere ausgeht: „Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!“

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