Die Philharmonie der Nationen kommt am Dienstag, 13. Januar, in die Stadthalle.

Konzert
Justus Frantz kommt mit seiner Philharmonie der Nationen in die Stadthalle. Archiv

Justus Frantz kommt mit seiner Philharmonie der Nationen in die Stadthalle. Archiv

Mathias Kehren

Justus Frantz kommt mit seiner Philharmonie der Nationen in die Stadthalle. Archiv

Wuppertal. Schwungvolle Melodien von Strauß und Verdi, Klassisches von Mozart und Beethoven – Justus Frantz sorgt mit seinem Neujahrskonzert am Dienstag, 13. Januar, in der Historischen Stadthalle am Johannisberg für Unterhaltung.

Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Philharmonie der Nationen immer im Januar in den wichtigsten Kulturzentren Deutschlands zu erleben ist. In diesem Jahr feiert das 1995 von Justus Frantz gegründete Ensemble sein 20-jähriges Jubiläum. Es zählt zu den bedeutungsvollsten musikalischen Botschaftern der Bundesrepublik.

Ins Leben gerufen mit der Idee, die völkerverbindende Kraft gemeinsamen Musizierens zu vergegenwärtigen und Botschafter des klassischen musikalischen Erbes Mitteleuropas zu sein, spielte das Orchester bereits über 1000 Konzerte weltweit. Dabei vereint es die talentiertesten Musiker des gesamten Erdballs. Serben musizieren einvernehmlich mit Slowenen, Ukrainer mit Russen, Chinesen mit Amerikanern.

Der Dirigent übernimmt selbst die Moderation

Bei dem Neujahrskonzert in Wuppertal tritt Justus Frantz auch als Pianist auf. Er interpretiert Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 in c-Moll. Das Werk, das 1786 entstand, prägte die Kompositionstechniken Ludwig van Beethovens auf beeindruckende Weise, was auch in Beethovens Ouvertüre „Egmont“ zu hören ist, die ebenfalls zur Aufführung kommt und zu ihrer Entstehungszeit eine neue Formsprache der Musik einläutete. Der Dirigent übernimmt selbst die launige Moderation des Neujahrskonzerts, für das noch Karten erhältlich sind.

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