Das Orchester stellt in der Stadthalle „Mein Vaterland“ vor.

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Einsatz in Elberfeld: Leos Svárovsky dirigiert am 22. und 23. Januar in der Stadthalle.

Einsatz in Elberfeld: Leos Svárovsky dirigiert am 22. und 23. Januar in der Stadthalle.

Petr Franzan

Einsatz in Elberfeld: Leos Svárovsky dirigiert am 22. und 23. Januar in der Stadthalle.

Wuppertal. Der Titel ist Programm: Den Zyklus „Mein Vaterland“ hat Bedrich Smetana seiner Heimat Böhmen gewidmet. Entstanden ist ein glühendes Plädoyer – sozusagen eine Hommage in sechs Akten. Ob auch das Wuppertaler Publikum für böhmische Besonderheiten zu begeistern ist, zeigt sich am Sonntag, 22. Januar, in der Stadthalle.

Fakt ist: Das 5. Sinfoniekonzert widmen die städtischen Musiker Bedrich Smetana – also dem Mann, der in sechs sinfonischen Dichtungen von den Schönheiten der Natur („Aus Böhmens Hain und Flur“), der eindrucksvollen Geschichte („Tábor“, „Blaník“) und den geheimnisvollen Mythen Tschechiens erzählt.

Musik aus Böhmen: „Die Moldau“ darf natürlich nicht fehlen

Um 11 Uhr entführt das Wuppertaler Sinfonieorchester sein Publikum in die Sagenwelt der Amazonen, reist mit seinen Gästen an die Prager Königsburg und feiert „Die Moldau“. Präsentiert wird das Ganze passenderweise von einem Tschechen: Leos Svárovsky dirigiert im Großen Saal – nicht nur am kommenden Sonntag. Auch am Montag, 23. Januar, laden die Sinfoniker zur Reise nach Böhmen ein – die zweite Runde startet um 20 Uhr. Karten können unter Ruf 569 4444 bestellt werden. Nähere Infos zum Orchester gibt es unter www.sinfonieorchester-wuppertal.de

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