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... auch Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff und Pina Bausch, die in Reihe eins saßen.

... auch Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff und Pina Bausch, die in Reihe eins saßen.

... auch Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff und Pina Bausch, die in Reihe eins saßen.

Wuppertal. Für Gerd Leo Kuck ist Pina Bausch die wahre "Königin des Hauses". Der Generalintendant übergab ihr deshalb den symbolischen Schlüssel, den er bei der Wiedereröffnung der Oper gerade selbst erst überreicht bekommen hatte: Die Leiterin des Tanztheaters war sichtlich gerührt. Ein Schlüsselerlebnis war der Festakt auch für Catarina Laske-Trier und Thomas Laske. Das musikalische Paar stand nicht nur gemeinsam auf der Bühne, sondern schwelgte anschließend auch zusammen in Erinnerungen.

"Hier haben wir uns damals kennengelernt", verriet die Sinfonikerin, die ihren Mann bestens im Blick hatte. Klar, dass der gemeinsame Einsatz die schönsten Assoziationen weckte: Der Sänger präsentierte Musik von Cole Porter und Salvatore Sciarrino, während die Flötistin im Hintergrund spielte. Eine echte Herzensangelegenheit ist die Oper auch für ein anderes Paar: Sopranistin Elena Fink glänzte in einer himmelblauen Robe und mit der Zerbinetta-Arie aus "Ariadne auf Naxos" - nicht nur ihr Mann, Sinfoniker Christian Melchior, war begeistert. Auch Mezzosopranistin Danielle Grima, die mehr als 20Jahre lang in der Oper zu Hause war, schwärmte vom sanierten Kulturtempel und ihrer ungewohnten Rolle als Zuhörerin: "Es ist sehr schön, einmal auf der anderen Seite zu sitzen."

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