Michael Bause, Seraphina Lenz und Ulrich Wellmann stellen aus.

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Eine Arbeit von Seraphine Lenz mit Titel Sockelproblem ist im Vordergrund bei Grölle zu sehen.

Eine Arbeit von Seraphine Lenz mit Titel Sockelproblem ist im Vordergrund bei Grölle zu sehen.

Uwe Schinkel

Eine Arbeit von Seraphine Lenz mit Titel Sockelproblem ist im Vordergrund bei Grölle zu sehen.

Wuppertal. Ausstellungsstücke aus Malerei, Skulptur und Papierarbeiten standen im Mittelpunkt der Ausstellung in der Galerie Grölle.

Unter dem Titel „Swap“ sind Werke des Kölner Künstlers, Ulli Wellmann und Bilder der Künstler, Michael Bause und Seraphina Lenz von der Galerie OQBO (Raum für Bild Wort und Ton) Berlin zu sehen.

In den Werken von Michael Bause entstehen einzelne Formen, Gebilde, Netze farblich ausgewogen. Auf klar gestaltetem Hintergrund rücken die Formen mit ihrer präzisen Farblichkeit in den Fokus des Betrachters.

Ausstellung: Drei Künstler an der Friedrich-Ebert-Straße

„Für die elementaren Grundzüge meiner Arbeit ist das Licht Ausgangspunkt“, sagt der Kölner Maler Ulrich Wellman. Nur ein Beispiel dafür ist ein Bild in Ölmalerei auf geschliffenem Plexiglas. Dieser angeraute Malgrund hält das Licht gefangen.

Die Skulpturen von Seraphina Lenz stammen aus der Reihe „Sockelprobleme“, mit der sich die Künstlerin der Situation von Stabilität, Veränderung und Ungleichgewicht widmet. Plasti-ken, wie die „Goldenen Engel“ geraten durch einen Sockel aus dünnen Holzstäben ins Ungleichgewicht.

Die Ausstellung ist noch bis zum 7. März zu sehen.

Kontakt: Grölle pass:projects, Friedrich-Ebert-Straße 143e.

Öffnungszeiten: Mittwochs bis Freitag von 16.00 bis 19.00 Uhr und Samstag von 11.00 bis 15.00 Uhr.

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