Galerien und Ateliers öffnen zum neunten Mal ihre Pforten.

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Erfahrener Organisator: Steffen Schneider freut sich auf die Woga. Insgesamt 157 Teilnehmer stellen sich und ihre Arbeiten vor.

Erfahrener Organisator: Steffen Schneider freut sich auf die Woga. Insgesamt 157 Teilnehmer stellen sich und ihre Arbeiten vor.

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Erfahrener Organisator: Steffen Schneider freut sich auf die Woga. Insgesamt 157 Teilnehmer stellen sich und ihre Arbeiten vor.

Wuppertal. Wer sagt denn, dass „nur“ das zählt, das sich als Blickfang an der Wand befindet? Bei der Woga, die am heutigen Samstag in die neunte Runde geht, wollen Wuppertals Kreative über die eigenen vier Atelierwände hinausblicken.

Performance, Konzert, Lesung – die Spielarten der Kunst sind so vielfältig wie ihre Standorte. Und so gibt es an zwei Wochenenden ein Programm, das geballte Kunst verspricht. „Zwischen Beyenburg und Unterbarmen sind es 58 Standorte, die ihre Türen öffnen“, erklärt Woga-Organisator Steffen Schneider. „Eine Woche später lassen sich dann 99 Standorte im Westen und auf den Südhöhen erkunden.“

Insgesamt 157 Teilnehmer sind diesmal dabei. Was Schneider besonders freut: „In diesem Jahr können wir 40 Künstler begrüßen, die zum ersten Mal an der Woga teilnehmen.“ Das heißt: „Besucher können nicht nur bei den etablierten Künstlern neue Werke sehen, sondern auch neue Künstler kennenlernen.“

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