Ralf Budde verspricht, dass es beim "Schwarzen Abt" auch etwas zu lachen gibt.
Ralf Budde verspricht, dass es beim "Schwarzen Abt" auch etwas zu lachen gibt.

Ralf Budde verspricht, dass es beim "Schwarzen Abt" auch etwas zu lachen gibt.

Andreas Fischer

Ralf Budde verspricht, dass es beim "Schwarzen Abt" auch etwas zu lachen gibt.

Wuppertal. "Der schwarze Abt" sorgt für Gänsehaut: Mit Ralf Buddes neuester Produktion präsentiert das TiC-Theater eines der bekanntesten Stück von Krimi-Großmeister Edgar Wallace.

Am 27. Februar wird es gruselig in Cronenberg: Lord Harry Chelford, Herr auf Schloss Fossaway, hat nur ein Interesse. Er will den sagenhaften Chelford-Schatz finden, der in den Ruinen der Abtei von Fossaway versteckt sein soll. Doch die Abtei wird von einer unheimlichen Gestalt in schwarzer Kutte bewacht - dem "Schwarzen Abt". Dick, der Bruder des derzeitigen Grafen, hält das für bloßen Aberglauben. Doch der Abt ist nicht das einzige Geheimnis der Schlossbewohner. Mr. Puttler, ein ehemaliger Inspektor von Scotland Yard, nimmt die Ermittlungen auf. Ralf Budde setzt die schaurige Geschichte in Szene.

Herr Budde, muss sich das Publikum warm anziehen, wenn "Der schwarze Abt" nach Cronenberg kommt?

Ralf Budde: Dazu würde ich doch sehr raten! Denn der Gänsehaut-Faktor ist hoch: Nicht nur der mysteriöse Mönch, auch ein verschollener Schatz und zwielichtige Typen sorgen für Nervenkitzel. Es gibt also allerhand zu erleben - bis zum großen Showdown in den Katakomben der Abtei: Geheimnisse, Verrat, Intrigen und natürlich eine Liebesgeschichte. "Der schwarze Abt" erfordert einige spektakuläre Bühnen-Verwandlungen und wird für den Zuschauer also nicht nur ein Grusel-Erlebnis, sondern auch ein Augenschmaus.

Wann haben Sie den Film zum ersten Mal gesehen?

Das kann ich gar nicht mehr genau sagen. Allerdings weiß ich noch, dass ich ihn vor kurzem noch gesehen habe - und irgendwie sieht man diese Edgar-Wallace-Filme immer wieder gerne.

Kann man bei Edgar Wallace auch heute noch etwas Neues entdecken?

Ja. Denn wir spielen eine ganz neue Theatervariante von Frank Thannhäuser und sind mit dieser Neufassung erst das zweite Theater überhaupt, dass diese Version aufführt. Der "TiC-Abt" verspricht also neben viel Spannung auch eine gute Portion Humor und einige herrlich skurrile Typen. Mit Witz und Selbstironie wird die Geschichte neu akzentuiert und doch authentisch erzählt. thö

"Der schwarze Abt" feiert am Freitag, 27. Februar, um 20Uhr Premiere. Karten gibt es im TiC-Theater an der Borner Straße unter Telefon 472211.

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