Ein Kommentar von Claudia Kasemann.

Seit mehr als einem halben Jahr kämpfen Schulsozialarbeiter, Lehrer, Eltern und nicht zuletzt viele Wuppertaler Kinder um den Erhalt der Schulsozialarbeit. Ein Angebot, bei dem es um nicht weniger als die Förderung und Entwicklung von Schülern geht – und das auch noch nachgewiesen erfolgreich ist. Dennoch gibt es Dauer-Diskussionen über die Weiterfinanzierung des befristeten Projekts, das von allen zwar als wichtig erachtet wird – für dessen Fortbestand aber weder Bund noch Land zahlen wollen. Ein überaus unwürdiger Umgang mit außerordentlichem Engagement.

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