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WZ-Redakteur Stefan Melneczuk

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Stell dir vor, es ist Frühling, und auf der Nordbahntrasse verrosten die Bagger. Dazu wird es nicht kommen – das beteuern Stadt und Wuppertalbewegung gleichermaßen. Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten, wenn es um Bau- und Zeitpläne geht.

Bevor es taut, muss Klarheit herrschen, unbedingt – so tief die Gräben zwischen beiden Seiten immer noch sind. Tausende Wuppertaler stimmen Wochenende für Wochenende mit Füßen und Fahrrädern über die Nordbahntrasse ab: Der Weg zwischen Barmen und Elberfeld steht für zwei Kilometer Ungeduld.

2011 muss so viel Nordbahntrasse wie nur eben möglich gebaut werden: Das erwarten die Wuppertaler von ihrer Stadt und von ihrer Bewegung. Dass im Kreis Mettmann und im Ruhrgebiet der Radwegbau nahtlos weitergeht, erhöht den Druck auf alle Beteiligten, sich endlich richtig einig zu werden.

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