Ein Kommentar von Stefan Melneczuk.
Ein Kommentar von Stefan Melneczuk.

Ein Kommentar von Stefan Melneczuk.

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Letzten Endes hat sich der Verhandlungsmarathon hinter verschlossenen Türen gelohnt: Die Landesregierung ermöglicht den Weiterbau der Regiobahn zwischen Kaarst und Mettmann bis nach Wuppertal. Und das nicht „nur“ bis nach Vohwinkel, sondern direkt in den Hauptbahnhof in Elberfeld.

Abgesehen davon, dass das auch den neuen Döppersberg als Verkehrsknotenpunkt aufwertet, sprechen die Zahlen für sich: Schon jetzt nutzen täglich gut 23 000 Passagiere die alternative Bahnlinie in den Großraum Düsseldorf. Mit Anbindung der Stadt Wuppertal als bergisches Oberzentrum werden noch mehr Pendler die Alternative zu Zügen wie der S 8 und auch zur chronisch vollen A 46 nutzen. Für Wuppertal ist das ein Etappensieg auf Schienen – und mit Blick auf die mächtige Lobby des Ruhrgebiets nicht zu unterschätzen.

 

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