Ein Kommentar von Günter Hiege.
Ein Kommentar von Günter Hiege.

Ein Kommentar von Günter Hiege.

Ein Kommentar von Günter Hiege.

„Der WSV ist wieder da“, hallte es bereits zu Beginn der Mitgliederversammlung durch die Uni-Halle – genau so, wie vor acht Monaten, als durch die komplette Neuwahl des Verwaltungsrats eine neue Ära bei Wuppertals nach wie vor ranghöchstem Fußballverein eingeleitet wurde. Dieser Weg ist nun eindrucksvoll bestätigt. Die Einmütigkeit und Reibungslosigkeit mit der das geschah, überraschte und überzeugte gleichermaßen, denn immer noch wird es „frei nach Xavier Naidoo“ kein leichter Weg sein, allein schon wegen des Insolvenzverfahrens. Dass der WSV nicht nur die Mitglieder, sondern auch die ganze Stadt betrifft, ist hinlänglich bekannt. Ein ranghoher Fußballverein gehört einfach nach Wuppertal und der WSV bindet mit seiner Tradition immer noch die meisten Emotionen. Am Freitagabend hat der Verein einen weiteren Schritt gemacht, nicht nur das Vertrauen seiner Mitglieder, sondern auch das von neuen Partner zu gewinnen. Das ist auf dem Weg zurück nach oben ganz wichtig.  

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