Der Eingang zur Stadt erhält ein neues Gesicht. Gegen Ende dieses Jahres beginnt der Abriss. In den unteren Etagen ist Handel vorgesehen.

Oberbürgermeister Peter Jung, Thomas Binsfeld (Landmarken AG), Architekt Raoul Schwarz und Peter Krämer (Rinke Treuhand) vor den Plänen für Koch am Wall.
Oberbürgermeister Peter Jung, Thomas Binsfeld (Landmarken AG), Architekt Raoul Schwarz und Peter Krämer (Rinke Treuhand) vor den Plänen für Koch am Wall.

Oberbürgermeister Peter Jung, Thomas Binsfeld (Landmarken AG), Architekt Raoul Schwarz und Peter Krämer (Rinke Treuhand) vor den Plänen für Koch am Wall.

Der vordere Eingang ist für die Büros, der Eingang zum Handel bleibt rechts am Wall.

Uwe Schinkel, Bild 1 von 2

Oberbürgermeister Peter Jung, Thomas Binsfeld (Landmarken AG), Architekt Raoul Schwarz und Peter Krämer (Rinke Treuhand) vor den Plänen für Koch am Wall.

Elberfeld. Zwei wichtige Entscheidungen für das Haus Koch am Wall: Erstens wird es abgerissen - und zwar bereits Ende dieses beziehungsweise Anfang kommenden Jahres. Außerdem präsentierte Projektentwickler Landmarken AG mit der Rinke Treuhand am heutigen Montag bereits einen ersten Ankermieter: Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft zieht quasi von gegenüber aus dem stark in die Jahre gekommenen Gebäude aus und erweitert sich räumlich deutlich auf rund 4000 Quadratmeter. Die sind in dem neuen Haus auf vier Etagen verteilt und bieten Platz für 120 MItarbeiter und weitere Wachstumspläne. Raum für den Handel bieten die ersten beiden Etagen mit rund 2100 Quadratmetern - konkrete Namen gibt es aber noch nicht.

Wenig Platz für eine große Baustelle

Insgesamt wird es nach Angaben der Landmarken AG Investitionen in Höhe von rund 20 Millionen Euro für das Gebäude direkt an der Wupper geben. Und weil Rinke bereits im Sommer 2015 einziehen möchte, gibt es einen engen Zeitplan. Den einzuhalten, ist auch deshalb eine logistische Herausforderung, weil unter dem Gebäude der Mirker Bach fließt und weil wegen der Baustelle Döppersberg nicht von der Straße Wall aus abgerissen werden kann. Dort gibt es wegen der Installation des Zwei-Richtung-Verkehrs keinen Quadratmeter Platz für die Landmarken AG, bestätigte am Montag auch Stadtentwicklungsdezernent Frank Meyer. Deshalb wird Koch am Wall vor allem von hinten und von der Schloßbleiche aus abgerissen; also auf engstem Raum.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Dienstagausgabe der WZ Wuppertal.

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