Wuppertal. Zwischen zwei Todesfällen in Wuppertal und der Impfung gegen die Schweinegrippe besteht kein Zusammenhang - das bestätigte nach Angaben der Stadt jetzt das Paul-Ehrlich-Institut. Nach einer Impfung gegen die Neue Grippe waren kürzlich eine 65-jährige Barmerin und ein 46-Jähriger gestorben (wir berichteten). Die jetzige Entwarnung des Paul-Ehrlich-Instituts deckt sich mit Erkenntnissen der Staatsanwalt, die bei den Todesfällen von Herzinfarkt beziehungsweise plötzlichem Herztod ausgegangen war.

In Wuppertal haben sich bislang 12.000 Menschen gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Wie die Stadt gestern meldete, ist für eine Immunisierung gegen die Schweinegrippe nach neueren Erkenntnissen nur eine Impfung notwendig. Zweitimpfungen werden daher in Wuppertal nicht mehr angeboten. Red

 

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