Neue Ensembles und bekannte Wuppertaler treten in der Bandfabrik auf.

Konzert
„The Trade“ von der Gesamtschule Barmen sorgten in der Bandfabrik für Begeisterung.

„The Trade“ von der Gesamtschule Barmen sorgten in der Bandfabrik für Begeisterung.

Golow hat sich schon einen Namen auch außerhalb der Wuppertaler Szene gemacht. Seine Lieder wurden in der Bandfabrik bejubelt.

Stefan Fries, Bild 1 von 2

„The Trade“ von der Gesamtschule Barmen sorgten in der Bandfabrik für Begeisterung.

Wuppertal. In gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre präsentierten sich beim ersten BandCrossing der Saison sowohl bereits bekannte Künstler wie Louisa Kleuser als auch echte Newcomer. Die Reihe unter Trägerschaft des Rockprojekts Wuppertal war vom Kontakthof in die Bandfabrik umgezogen.

Die Zuhörer erlebten ein abwechslungsreiches Konzert: Während „Stille Reserve“ aus Ibbenbüren und „HandOver“ aus Wuppertal den Laden rockten, dass die Fensterscheiben vibrierten, ließen es „Mystique“ aus Remscheid mit gefühlvollen Popstücken eher sanfter angehen.

Ruhige Unplugged-Töne und lauter, harter Rock

Konzert
„The Trade“ von der Gesamtschule Barmen sorgten in der Bandfabrik für Begeisterung.

„The Trade“ von der Gesamtschule Barmen sorgten in der Bandfabrik für Begeisterung.

Golow hat sich schon einen Namen auch außerhalb der Wuppertaler Szene gemacht. Seine Lieder wurden in der Bandfabrik bejubelt.

Fries, Stefan (fr), Bild 1 von 2

Golow hat sich schon einen Namen auch außerhalb der Wuppertaler Szene gemacht. Seine Lieder wurden in der Bandfabrik bejubelt.

Hauptattraktion waren an diesem Abend jedoch „The Trade“ – eine Jungenband aus Wuppertal, welche mit Covern wie „Ain’t no Sunshine“ und „Stand by me“ für große Begeisterung im Publikum sorgten. Für die Verpflegung mit Getränken sorgte das ehrenamtliche Team der Bandfabrik.

Von ruhigen Unplugged-Tönen über schwungvolle Songs zum Mitklatschen bis hin zu lauten, harten Rockklängen war alles vertreten; so hatte jeder Besucher sein persönliches Highlight. Florian Manns besuchte zum ersten Mal das Band-Crossing und war sehr angetan: „Es ist unglaublich, wie talentiert junge Musiker in diesem Alter schon sind. Nach dem fetzigen Auftritt von ‚Stille Reserve‘ tat es gut, ein paar ruhige Töne von ‚Loof‘ zu hören.“

Viele junge Musiker aus dem Bergischen Land

Songwriterin „Loof“ gefällt am Bandcrossing besonders, „dass jeder Künstler und jede Band eine eigene Seite zeigen kann und am Ende alles zusammenkommt“. Niemand werde in eine musikalische Schublade gesteckt. „Durch die Vielfältigkeit wird es nie langweilig.“ So bietet die Konzertreihe vielen jungen Musikern aus dem Bergischen Land und Umgebung die Chance, ihr Talent unter Beweis zu stellen und erste Erfahrungen auf der Bühne zu sammeln. Und auch diesmal schafften es die Bands, das Publikum mitzureißen und zum Mitsingen und Tanzen zu animieren.

» Junge Musiker, die sich auf der Bühne präsentieren wollen, können sich bei den Organisatoren der Bandcrossing-Konzerte bewerben.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer