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Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz, Krankenschwester Claudia Philipp und Dr. Mirko Kuhnigk, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin.

Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz, Krankenschwester Claudia Philipp und Dr. Mirko Kuhnigk, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin.

Helios

Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz, Krankenschwester Claudia Philipp und Dr. Mirko Kuhnigk, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin.

Wuppertal. Einen sogenannten Inkubator hat das Helios Klinikum Niederberg gestern an den Wuppertaler Zoo übergeben. Der Brutkasten für Babys wird nicht mehr benötigt und bekommt nun einen neuen Platz in der Veterinärstation. So kann der Zoo nun kranke Tiere wieder aufpäppeln.

„Ich freue mich sehr, dass der Zoo dieses Gerät gebrauchen kann und seine kranken Tiere darin behandeln wird“, sagt Dr. med. Mirko Kuhnigk, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums. Das Gerät dient im Klinikum dazu, die Körpertemperatur der Babys zu stabilisieren und es mit warmer, feuchter Luft zu versorgen. Wenn notwendig, können auch zusätzlich Sauerstoff zugeführt oder Infusionen gelegt werden. Spezielle Geräte überwachen ständig den Zustand der Säuglinge. „Der Zoo nutzt den Inkubator hauptsächlich dazu geschwächte Tiere aufzupäppeln und mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Kleine Tierbabys werden deshalb eher nicht im Inkubator behandelt“, erklärt der Mediziner. Den Inkubator hat der Zoo bereits bei der Übergabe getestet.

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