Während der Schülerinfotage informieren sich Schüler an der Bergischen Uni über ihre Möglichkeiten.

Abitur – und dann? Antworten darauf suchen Schüler wie Nina Holberg bei den Infotagen der Uni.
Abitur – und dann? Antworten darauf suchen Schüler wie Nina Holberg bei den Infotagen der Uni.

Abitur – und dann? Antworten darauf suchen Schüler wie Nina Holberg bei den Infotagen der Uni.

Uwe Schinkel

Abitur – und dann? Antworten darauf suchen Schüler wie Nina Holberg bei den Infotagen der Uni.

Wuppertal. „Nach dem Abitur entscheiden Sie allein, wie Sie Ihr Leben in Zukunft gestalten!“ Mit diesen Worten begrüßte Mathias Kanes von der Zentralen Studienberatung die Schüler zu der Veranstaltung „Wege zu einer guten Studienentscheidung“. Im Zuge der Schülerinfotage der Bergischen Universität Wuppertal mischen sich noch bis zum 31. Januar Schüler unter die Studierenden und können zwei Wochen lang Einblicke in mehr als 90 Studienfächer und Studiengänge gewinnen.

Nadja Schwarz, Schülerin der 12. Klasse des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Velbert, wartet vor dem Hörsaal auf den Beginn der nächsten Veranstaltung. „Ich will später in die Forschung“, erklärt sie. Aus diesem Grund besuchte sie schon Veranstaltungen über Angewandte Naturwissenschaften und Mathematik.

Ein selbst gesetzter Termin hilft oft, eine Entscheidung zu fällen

Ihre Freundin Sabrina Göllnitz weiß noch nicht genau, in welche Richtung es später gehen soll: „Aber hier erfährt man, was alles angeboten wird und wie es so ist, zu studieren.“ Sie will in den kommenden Tagen auf jeden Fall noch eine Veranstaltung über Wirtschaftswissenschaften besuchen.

Im Hörsaal 22 gibt Mathias Kanes den Schülern Tipps zur weiteren Zukunftsplanung. „Um eine Entscheidung darüber zu fällen, wie es nach dem Abitur weitergehen soll, braucht man in der Regel ein Jahr“, erklärt er.

Auf die Frage hin, wer sich denn jetzt schon klar für ein Studium entschieden hat, heben sich nur zögerlich ein paar Hände. Kanes rät, sich einen festen Termin zu setzen, an dem die Entscheidung zur weiteren Zukunftsplanung gefallen sein muss – für die Abiturienten 2015 schlägt er dafür die nächsten Herbstferien vor.

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