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Die Mitarbeiter äußerten ihren Unmut nicht nur über die drohenden Kündigungen, sondern auch die firmeninterne Kommunikation.

Die Mitarbeiter äußerten ihren Unmut nicht nur über die drohenden Kündigungen, sondern auch die firmeninterne Kommunikation.

Stefan Fries

Die Mitarbeiter äußerten ihren Unmut nicht nur über die drohenden Kündigungen, sondern auch die firmeninterne Kommunikation.

Wuppertal. Aufgrund der Rationalisierungspläne der Helios-Geschäftsführung hatte die Gewerkschaft Verdi am gestrigen Donnerstag zu einer Protestkundgebung aufgerufen: „Die Pläne sind Augenwischerei und dienen nur der Haushaltsverbesserung zu Lasten des Personals und der Patienten“, kommentiert Silke Iffländer, stellvertretende Geschäftsführerin des Verdi Bezirks Wuppertal-Niederberg, die Pläne der Helios-Geschäftsführung. Erst Mittwoch letzter Woche wurden die Beschäftigten von der Geschäftsleitung darüber informiert, dass ihre Bereiche vom Personalabbau betroffen sind. 30 Stellen werden im administrativen Bereich abgebaut – im Gegenzug möchte man 40 Stellen im pflegerischen und ärztlichen Bereich aufbauen.

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