Kurzfilm zum Thema Bildung gewinnt im Wettbewerb.

Staatssekretärin Serap Güler (CDU) und Samir Bouaissa vom Zentralrat der Muslime werden für eine Info-Veranstaltung an die Schule kommen.
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Andreas Fischer

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Zähneputzen, Hund füttern, schminken, Schuhe anziehen und den Weg zu Schule zu Fuß, mit dem Bus, mit dem Longboard – Filmaufnahmen ihrer Morgenrituale haben Schüler des Ganztagsgymnasiums Johannes Rau zusammengeschnitten und daraus einen kleinen Film gemacht. Der gewann bei einem Filmwettbewerb der Düsseldorfer Staatskanzlei und des Landesschulministeriums den ersten Platz für die Jahrgangsstufe 8 bis 10. Jetzt bekamen sie in Düsseldorf eine Urkunde und 1000 Euro für ein Schulfest überreicht.

Zum ersten Mal hatte die Landesregierung den Filmwettbewerb für Unesco-Projektschulen in NRW ausgelobt. Die Teilnehmer sollten sich intensiv mit einem der 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung beschäftigen und dazu einen dreiminütigen Film produzieren. 35 Schulen nahmen teil. Das Gymnasium Johannes Rau, seit 2017 Unesco-Projektschule, hat sich mit Bildung beschäftigt. Der kleine Film fragt nach den Bildern vom Schulweg: „Voll normal! Oder doch nicht?“ Und macht darauf aufmerksam, dass weltweit 263 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen können. Den Film gibt es hier zu sehen.

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