Am 24. Dezember wird Jesus ins Kunstwerk gelegt. Mitte Januar gibt’s eine Versteigerung.
Kolja Kunstreich und Martin Heuwold arbeiten an der Krippe.

Kolja Kunstreich und Martin Heuwold arbeiten an der Krippe.

A. Fischer

Kolja Kunstreich und Martin Heuwold arbeiten an der Krippe.

Wuppertal. Wieder ein Schock für die Verantwortlichen der Wuppertaler Graffiti-Krippe. Nachdem die Krippe Mitte Dezember beschädigt worden ist, war am Montag auf einmal das Jesuskind verschwunden.

Wenig später konnte allerdings erstmal Entwarnung gegeben werden, das Kindlein war zwar nicht mehr an seinem Platz, weit weg war es aber auch nicht. Es wurde in der Nähe der Krippe gefunden. Wie es dahin gekommen ist und ob das mutwillig geschehen ist, ist nicht klar.

Jesus konnte dann schnell wieder an seinen vorgesehen Platz in der Krippe gebracht werden. Zur Vorsicht wurde er nun noch einmal richtig gesichert. red

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