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Die per Schlauchboot geretteten Jugendlichen wurden von Polizei und Feuerwehr empfangen. Die junge Frau war nur leicht bekleidet und wurde von den Rettern mit einer weißen Jacke aufgewärmt.

Die per Schlauchboot geretteten Jugendlichen wurden von Polizei und Feuerwehr empfangen. Die junge Frau war nur leicht bekleidet und wurde von den Rettern mit einer weißen Jacke aufgewärmt.

Wolfgang Westerholz

Die per Schlauchboot geretteten Jugendlichen wurden von Polizei und Feuerwehr empfangen. Die junge Frau war nur leicht bekleidet und wurde von den Rettern mit einer weißen Jacke aufgewärmt.

Dornap. Drei 17, 20 und 23 Jahre alte Wuppertaler haben am frühen Montagmorgen für einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Laut Polizei hatte das Trio versucht, sich im ehemaligen Steinbruch Saurenhaus bei Dauerregen von einer 50 Meter hohen Steilwand abzuseilen. Irgendwann stellten die drei offenbar fest, dass sie ohne fremde Hilfe nicht mehr weiterkamen, setzten per Handy einen Notruf ab.

Die Feuerwehr holte das gemischte Kletter-Trio - nach WZ-Informationen gehörte ein Mädchen dazu - schließlich per Schlauchboot ab. Auf die Wuppertaler kommt jetzt ein Verfahren wegen Hausfriedensbruch  zu. Außerdem werden sie wohl die Kosten des Rettungseinsatzes bezahlen müssen. Der wird derzeit auf einen vierstelligen Euro-Betrag geschätzt. Unter anderem war ein Polizeihubschrauber im Einsatz, um die drei Kletterer - laut Polizei blieben sie unverletzt - zu finden. spa  

Fotos folgen. 

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