Der Bürgerverein hatte die Situation an der Stiege Weberstraße/Edvard-Grieg-Weg beklagt. Nun muss noch der Wildwuchs weg.

Treppe Edvard Grieg Straße
Die noch namenlose Treppe Weber-/Edvard-Grieg-Straße ist eigentlich noch gar nicht alt – sie wurde aber über Jahre nicht fertiggestellt.

Die noch namenlose Treppe Weber-/Edvard-Grieg-Straße ist eigentlich noch gar nicht alt – sie wurde aber über Jahre nicht fertiggestellt.

Fries, Stefan (fri)

Die noch namenlose Treppe Weber-/Edvard-Grieg-Straße ist eigentlich noch gar nicht alt – sie wurde aber über Jahre nicht fertiggestellt.

Wuppertal. Wie sehr die Wuppertaler die Treppen in ihren Quartieren lieben, zeigt vielfaches Engagement. So zum Beispiel das der Aktiven im Bürgerverein auf dem Heidt. Dort hatte man schon im vergangenen Jahr den Zustand der Verbindung Weberstraße - Edvard-Grieg-Weg beklagt.

Anwohner warteten auf Fertigstellung der Treppe

„Denn seit die ersten Bewohner in die Häuser im östlichen Teil der Weberstraße und im Edvard-Grieg-Weg eingezogen sind, war die Verbindungstreppe gesperrt – da noch ohne ausreichende Geländereinbauten und ohne statische Abnahme durch die Stadt“, berichtet Hermann Josef Brester vom Heidter Bürgerverein. Anwohner und Bürgerverein hatten sich daraufhin eingeschaltet. Zuletzt hatte es im Frühjahr dieses Jahres nochmals Schriftwechsel gegeben, denn der Treppenbau war eigentlich Bestandteil des Gesamtprojekts. Der niederländische Bauträger habe auf mehrere Aufforderungen, nicht reagiert, das Bauwerk zügig fertigzustellen: „Erst nach mehreren Fristsetzungen, die sich über mehr als ein Jahr hinzogen und schließlich zu massiver Intervention der Stadtverwaltung beim Bauträger führten, bequemte sich die Firma, den letztlich für sie preiswerteren Weg zu gehen und jetzt, endlich, die fehlenden Geländer zu montieren“, so Brester.

Allerdings habe das Unternehmen den zwischenzeitlich sprießenden Wildwuchs nicht beseitigt, „der sich in den Treppenfugen inzwischen breitgemacht hat“. Der Heidter Bürgerverein hofft, „dass die Stadtverwaltung die Firma auch noch zu dieser überfälligen Nachbesserung motivieren wird“, so Brester.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer