Der erste Männergesundheitstag in der VHS war ein Erfolg.

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Peter Hasenbeck (links) von der Barmer GEK misst die Stärke der Bauchmuskulatur von Haik Dawidjan.

Peter Hasenbeck (links) von der Barmer GEK misst die Stärke der Bauchmuskulatur von Haik Dawidjan.

Andreas Fischer

Peter Hasenbeck (links) von der Barmer GEK misst die Stärke der Bauchmuskulatur von Haik Dawidjan.

Wuppertal. Am Samstag richtete der Fachbereich Gesundheitsbildung der Bergischen Volkshochschule unter Mitwirkung und in Kooperation mit der Barmer GEK den ersten Gesundheitstag für Männer aus. Dass Gesundheitsthemen längst nicht mehr reine Frauensache sind, unterstrich die Resonanz der fast ausschließlich männlichen Besucher.

Fitness-Checks und Gleichgewichtsübungen

Mehr als 50 Männer im Alter zwischen 40 und 60 Jahren nutzten die Informationsangebote und nahmen sowohl die Bewegungsangebote als auch die Fitness-Checks mit den Schwerpunkten Kondition und Gleichgewichtsübungen wahr. Die beiden Organisatoren des Fachbereichs Gesundheitsbildung, Angelika Schlemmer und Susanne Spitzl, konnten dank der Sponsoren Aidshilfe Wuppertal, pro-familia, des Praxisteams Drauwe, Hörbar-Tetzner, Blickpunkt, dem ärztlichen Qualitätsnetz Wuppertal, das mit sechs Ärzten vertreten war, und der Gleichstellungsstelle ein attraktives Programm zusammenstellen.

"Wir sind positiv überrascht, dass doch mehr Männer als erwartet zum Gesundheitstag gekommen sind", freute sich Susanne Spitzl. Professor Hartmut Gülker referierte über das Thema "Herzerkrankungen vorbeugen", bevor Daniel Korff und Alexandra Drauwe eine Einführung in die funktionelle Rückengymnastik gaben.

Neben Fitness-Parcours und Back-Check, Programmpunkten der Barmer GEK, die auch das Thema Ernährungsberatung aufgriffen, führten die Ärzte des Qualitätsnetzes Wuppertal Blutdruckmessungen und Zucker-Schnelltests durch.

Unter dem Strich waren die Ausrichter zufrieden und planen, vielleicht schon im nächsten Jahr, eine Fortsetzung. "Die Bergische VHS hat den Anfang gemacht, auch die Männer für das Thema Gesundheitsprävention zu interessieren. Das werden wir weiterführen", verspricht Susanne Spitzl den Wuppertalern.

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