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Wuppertal. Schnee und eisige Temperaturen überraschen Wuppertal und die Region: das macht sich vor allem auf den Straßen bemerkbar.

Zum Mittag zieht die Polizei Wuppertal eine erste Bilanz - 24 Unfälle habe es bis 12.19 Uhr gegeben. Es handelt sich glücklicherweise nur um Blechschäden, verletzt wurde niemand, teilt uns ein Sprecher auf WZ-Nachfrage mit. Trotzdem kommt man in der eingeschneiten Stadt nur langsam voran. Busse verspäten sich oder fallen komplett aus.

Und auch im Rest der Region sind die Auswirkungen des Schneetiefs spürbar. Auf den Remscheider Straßen krachte es gleich zehn Mal. In Solingen werden die Beamten zu 14 Einsätzen gerufen. Aber auch hier bleibt es bei Schäden an Fahrzeugen.

Natürlich: Die Pendler mussten an diesem Morgen besonders viel Geduld mitbringen, egal ob mit dem Auto unterwegs oder mit Bus und Bahn. Stau und Ausfälle von öffentlichen Verkehrsmitteln führten zu einem Durcheinander auf den Straßen NRWs. Ein Sprecher der Polizei Düsseldorf berichtet von zwischenzeitlich über 400 Kilometern Stau auf den Autobahnen und in Wuppertal fällt der Busverkehr am frühen Morgen komplett aus – der kommt um 9.30 Uhr aber schon wieder ins Rollen. red

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