Der Elberfelder Cocktail findet zum 33. Mal statt. Schon jetzt wird an nächstes Jahr gedacht.

Der Elberfelder Cocktail findet zum 33. Mal statt. Schon jetzt wird an nächstes Jahr gedacht.
Die Wuppertaler Coverband La Kawa Banda tritt ebenso am Neumarkt auf wie der Pop-Schlager-Sänger Andreas Köhler.

Die Wuppertaler Coverband La Kawa Banda tritt ebenso am Neumarkt auf wie der Pop-Schlager-Sänger Andreas Köhler.

Die Wuppertaler Coverband La Kawa Banda tritt ebenso am Neumarkt auf wie der Pop-Schlager-Sänger Andreas Köhler.

Jörg Hellwig/Daniela Schaaf, Bild 1 von 2

Die Wuppertaler Coverband La Kawa Banda tritt ebenso am Neumarkt auf wie der Pop-Schlager-Sänger Andreas Köhler.

Zentrum. Raffinierte Cocktails, leckeres internationales Essen und viel Musik ziehen vom 6. bis 8. Juli wieder beim Elberfelder Cocktail Wuppertaler und Auswärtige in die City. Zum 33. Mal findet das große Fest jetzt statt, der dazugehörige Schlemmertreff am Kerstenplatz zum zehnten Mal. „Der Cocktail ist Wuppertals größtes jährliches Innenstadtfest“, betont Matthias Zenker aus dem Vorstand der veranstaltenden Interessengemeinschaft der Elberfelder Einzelhändler (IG 1).

80 Stände versorgen die Gäste auf der Partymeile

Einen Besucherrekord gab es im vergangenen Jahr, als auch die B7 auf ganzer Breite zur Party-Meile wurde. 80 Stände versorgen die Besucher mit Cocktails, Essen und mehr. Rund eine Viertelmillion Besucher erwarten die Organisatoren diesmal bei gutem Wetter. Rund 80 Stände sorgen auf der Partymeile Herzogstraße, Turmhof, Poststraße, Neumarkt und Alte Freiheit für das kulinarische Wohlergehen sowie Shopping-Erlebnisse. Fünf Cocktail-Stände sind über das Areal verteilt. Ausgeschenkt werden die Cocktails wieder im gestalteten Plastik-Becher, den es schon seit fünf Jahren gibt.

Fest steht auch, dass es am 8. Juli einen verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr in der City gibt. „Der Sonntag ist unstrittig“, beruhigt Zenker nach den Querelen im vergangenen Jahr.

Die Essens-Stände werden fast ausschließlich von Wuppertalern bestückt. Auf dem Neumarkt verbreiten 30 Palmen Karibik-Feeling. Auch Kinder finden dort ihr Amüsement: Bungee-Trampolin, Karussells, Enten-Angeln und ein Rodeo-Bulle bieten allen Altersklassen Beschäftigung. Auf zwei Bühnen gibt es jeden Tag ab Mittag Programm - fast komplett getragen von Wuppertalern. „Wir bieten auch im nächsten Jahr Wuppertaler Akteuren die Möglichkeit, sich dort zu präsentieren“, ruft Zenker schon jetzt Musiker auf, sich zu bewerben.

Auf dem Neumarkt sorgt die König Pilsner Bühne für Stimmung, auf dem Von-der-Heydt-Platz die Sparkassen-Bühne. Nachmittags treten dort Wuppertaler Vereine auf. Tanzstudios, Kulturvereine und Gesangsgruppen präsentieren, was sie gelernt haben. Diesmal sind auch zwei Bigbands dabei: Am Freitag ab 16.45 Uhr spielt das Bundesbahn-Orchester Wuppertal bekannte Hits. Um 17 Uhr eröffnen die IG 1 und Bürgermeisterin Ursula Schulz das Fest. Abends spielt die Wuppertaler Band La Kawa Banda mit Kultsongs der 60er bis 2000er.

Auf der Sparkassen Bühne legt Freitag ab 16 Uhr und Samstag ab 15.30 Uhr DJ Jay Nevis vom KitchenKlub auf. Ab 20 Uhr rockt wie vergangenes Jahr die Wuppertaler Cover-Band Rockroad die Bühne. Lateinamerikanische Rhythmen kommen von der Band Ritmo del Sol, Andreas Köhler singt am Samstag ab 18.30 Uhr auf dem Neumarkt beliebte Schlager und Popsongs. Ab 19.30 Uhr tritt die Partyband Planet’s auf, die eine Reise durch die vergangenen 50 Jahre verspricht. Gleichzeitig verbreitet Ritmo del Sol lateinamerikanisches Feeling auf dem Von-der-Heydt-Platz. Die beiden Sänger Angelo Della Fera und Tlako Mokgadi bringen mit ihren vier Musikern die Zuhörer zum Tanzen.

Am Sonntag spielt der Ehrenmusikzug der Freiwilligen Feuerwehr Ronsdorf ab 12 Uhr auf. Beliebte Musical-Melodien singen und tanzen die Musical Dreamer am Sonntag ab 17.30 Uhr und am Freitag ab 13.30 Uhr. Wer schon immer seine Lieblings-Songs auch auf der Bühne aufführen wollte, kann ab 16 Uhr aktiv werden: Dann findet auf der Sparkassen Bühne eine Karaoke Show statt, die Andreas Köhler moderiert.

Empfohlen wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Sicherheitskonzept wurde in enger Abstimmung mit der Stadt aktualisiert. „Es funktioniert am besten, wenn es nicht zu auffällig wird“, findet Veranstalter Christian Stronczyk von der Agentur Orion.

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