Schinkel, Uwe (schin)

Wuppertal. Ein Ende der Eiszeit ist noch nicht in Sicht, aber nach dem ersten Kälteschock scheinen sich die Wuppertaler so langsam an die eisigen Temperaturen zu gewöhnen. Am Wochenende waren viele – gut verpackt in warme Kleidung – an der frischen Luft unterwegs. Eva-Maria und Josef Wieja genossen auf ihrem Spaziergang an der Beyenburger Straße ein Naturschauspiel, das bei Dauerfrost immer wieder einmal zu beobachten ist, wenn sich die Felsen in wahre Eisfälle verwandeln.

In Wuppertal herrscht seit dem 30. Januar Dauerfrost. An fünf Tagen gab es bisher zweistellige Minustemperaturen. Einen solchen harten Frost gab es zuletzt 2009.

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