Der Chor der Konzertgesellschaft tritt unter anderem mit Publikumschor und Open Air auf.

Der Chor der Konzertgesellschaft tritt unter anderem mit Publikumschor und Open Air auf.
Der Konzertgesellschaft steht eine Saison voller Höhepunkte bevor.

Der Konzertgesellschaft steht eine Saison voller Höhepunkte bevor.

Romano Amend

Der Konzertgesellschaft steht eine Saison voller Höhepunkte bevor.

Die Konzertsaison 2018/2019 hält für den Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal spannende Aufgaben bereit. Neben zwei städtischen Chorkonzerten gibt es zwei Konzerte in Zusammenarbeit mit den Bayer-Philharmonikern, einen Abend mit Publikumschor und ein Open-Air-Konzert.

Im ersten städtischen Chorkonzert am ersten Weihnachtstag erklingen das Magnificat von C.P.E. Bach und das Dettinger Te Deum von Georg Friedrich Händel, Werke, die der Chor vor zehn bzw. zwanzig Jahren das letzte Mal gesungen hat. Man freut sich auf das Dirigat von Markus Baisch, Chordirektor der Wuppertaler Oper, der auch das letzte Konzert des Chores geleitet hat.

Konzert mit den Bayer-Philharmonikern

Am 9. März in der Historischen Stadthalle und am 10. März im Forum Leverkusen gibt es die Fortsetzung einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Bayer-Philharmonikern Leverkusen und dem Solitude-Chor Stuttgart. Unter der Leitung des Chefdirigenten der Bayer-Philharmoniker Bernhard Steiner, mit dem der Chor schon bei der Aufführung der d-Moll-Messe von Bruckner zusammengearbeitet hat, singen die beiden Chöre das Oratorium „I believe“ des Komponisten Zane Zalis. Es trägt den Untertitel „A Holocaust Oratorio For Today“. Der Komponist will es als Mahnung für alle Menschen und alle Zeiten verstanden wissen. Zalis ist vielen Sängerinnen und Sängern schon durch ein anderes Werk („Nostos“) bekannt, welches sie Anfang des Jahres mit dem Stuttgarter Chor gemeinsam gesungen haben.

„Halleluja! Wuppertal singt!“: Konzert mit vielen Wuppertalern

Danach beginnen gemeinsame Projekte mit dem Konzertchor der Volksbühne, wobei zunächst am Karfreitag, 19. April, die Matthäus-Passion von J.S. Bach als drittes städtisches Chorkonzert auf dem Programm steht, vielen Choristen noch gut geläufig von der letzten Aufführung vor sechs Jahren. Am Pult wird Gerrit Prießnitz stehen. Er ist freischaffender Dirigent und „Conductor in Residence“ an der Volksoper Wien, dirigierte darüber hinaus unter anderem in der Wiener Staatsoper, im Concertgebouw Amsterdam und in der Staatsoper Hamburg.

Am 2. Juni bittet Generalmusikdirektorin Julia Jones zu einem besonderen Ereignis. Unter dem Motto „Halleluja! Wuppertal singt!“ sind alle sangesfreudigen Wuppertaler im Großen Saal der Stadthalle willkommen. Jones möchte möglichst viele Menschen zum gemeinsamen Singen versammeln. An diesem Tag kann man selbst Teil einer Konzertaufführung mit dem Sinfonieorchester Wuppertal sein. Natürlich ist der Chor der Konzertgesellschaft dabei.

Und noch ein Abend mit populärer Musik steht am Samstag, 13. Juli, auf dem Konzertzettel. Denn nach dem großen Erfolg im letzten Jahr gibt es auch 2018 wieder das Open-Air-Konzert auf dem Laurentiusplatz. Bei freiem Eintritt wird man einen hoffentlich schönen Sommerabend verbringen. Die Chöre singen unter dem Dirigat von Johannes Pell, Erster Kapellmeister der Bühnen. Red

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