Beim 36. Wuppertaler Immobilientag dreht sich einen Tag lang wieder alles um das Suchen, Finden und Modernisieren von Immobilien: 68 Aussteller verteilen sich am Samstag, 3. März, von 10 bis 17 Uhr auf zwei Hallen der Sparkasse Wuppertal: am Islandufer und in der Glashalle am Johannisberg.

Auch zum Thema Solarenergie wird es einige Informationen geben: Beim Immobilientag stellen die städtische Koordinierungsstelle Klimaschutz und die Verbraucherzentrale das Wuppertaler Solarkataster vor und informieren über die klimafreundliche Energiegewinnung.

Auch die Hausbesitzer und Bauherren, die nicht zum Immobilientag kommen können, haben eine Chance, die Solar-Tauglichkeit ihrer Wuppertaler Immobilie zu überprüfen: Das Solarkataster der Stadt ist online verfügbar und zeigt anschaulich, ob ein Haus für die Gewinnung von Sonnen-Strom geeignet ist.

Umwelt- und Baudezernent Frank Meyer macht darauf aufmerksam, dass für eine Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4 000 Kilowattstunden im Jahr schon eine 50 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage ausreiche, um rund 40 Prozent des Verbrauchs aus selbsterzeugtem Strom zu decken. Der Rest wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist, also verkauft. Weitere Informationen sind zu finden unter

wuppertal.de/solar-gruendach

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