Die Kitakinder von der Haledonstraße über ihr Glück.

Die Kitakinder von der Haledonstraße über ihr Glück.
Die Schlauen Füchse der Kita Haledonstraße.

Die Schlauen Füchse der Kita Haledonstraße.

Die Schlauen Füchse der Kita Haledonstraße.

Andreas Fischer, Bild 1 von 2

Die Schlauen Füchse der Kita Haledonstraße.

Unser Jahresprojekt „Wuppertal - die Stadt in der wir leben“ und das Thema „Glück“ passen wunderbar zusammen. Wir, Alena, Annabelle, Domenik, Elisabeth, Esila, Finja, Fynn, Hamid, Joel, Jonah, Lennox, Lilly, Marie, Mia-Isa, Noah, Robin, Sarah, Sophie, Thea, Umut und Ylvie, erleben gerade unser letztes Kindergartenjahr. Einmal wöchentlich sind wir gemeinsam mit unseren Erzieherinnen unterwegs.

Zu unserem ersten Treffen legte uns der Wupperwichtel einen Sack mit Glückssteinen in unseren Kita-Vorgarten. Sie sollen uns durch ein erlebnisreiches und glückliches Kindergartenjahr begleiten. Es gibt viele Orte, wo wir uns glücklich fühlen. Wir spielen gerne in unserem Talsperrenwald und in der Hasenschule. Es macht uns glücklich, wenn wir zum Bilderbuchkino in die Ronsdorfer Stadtteilbibliothek eingeladen werden und Zeit zum Schmökern haben.

Glück hatten wir im Herbst, als wir in der Apfelsaftmanufaktur Auer unsere Kita-Äpfel zu Saft pressen durften. Glücklich sind wir auch, wenn wir mal in einem Polizei- oder Feuerwehrfahrzeug sitzen dürfen. Am glücklichsten sind wir allerdings zu Hause bei unseren Eltern und Geschwistern. So ist das auch bei Hans im Glück und der Hummel Bommel. Zum Thema „Glücklich in Wuppertal“ malten wir ein Gemeinschaftsbild, auf dem die Schwebebahn, die Wupper, Bäume, viele Blumen, unsere Freunde, bunte Häuser, abwechslungsreiches Wetter mit Wolken, Sonne, Regen und Regenbogen, sowie ein Heißluftballon zu sehen sind.

Bald werden wir das Tal erkunden, denn wir möchten noch Vieles wissen: Wo lebt Tuffi? Wo wachsen Blumen? Wo gibt es eine bunte Treppe und eine Lego-Brücke? Von wo können wir, außer vom Heißluftballon aus, die Stadt von oben sehen? All das müssen wir noch herausfinden. Und weil manche Ausflüge für uns wie eine kleine Weltreise sind, werden wir am Ausflugsziel von unseren Eltern abgeholt. Da haben wir aber Glück!

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