Vereine können sich jetzt anmelden. Ab 11. März wird online abgestimmt.

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Präsentierten die Aktion „Top in Wuppertal“ in der Stadtsparkasse am Islandufer: (v.l.) Ernst-Andreas Ziegler (Junior-Uni), Zita Höschen (Kinderhospiz), Kurt Florian, Wolfgang Baumann (beide Stadtverband der Bürgervereine), Peter Vaupel (Stadtsparkasse Wuppertal), Jochen Eichelmann (WZ-Verlagsleiter), Manuel Praest (WZ-Lokalredaktion Wuppertal), Stefan Kühn (Sozialdezernent der Stadt Wuppertal).

Präsentierten die Aktion „Top in Wuppertal“ in der Stadtsparkasse am Islandufer: (v.l.) Ernst-Andreas Ziegler (Junior-Uni), Zita Höschen (Kinderhospiz), Kurt Florian, Wolfgang Baumann (beide Stadtverband der Bürgervereine), Peter Vaupel (Stadtsparkasse Wuppertal), Jochen Eichelmann (WZ-Verlagsleiter), Manuel Praest (WZ-Lokalredaktion Wuppertal), Stefan Kühn (Sozialdezernent der Stadt Wuppertal).

Präsentierten die Aktion „Top in Wuppertal“ in der Stadtsparkasse am Islandufer: (v.l.) Ernst-Andreas Ziegler (Junior-Uni), Zita Höschen (Kinderhospiz), Kurt Florian, Wolfgang Baumann (beide Stadtverband der Bürgervereine), Peter Vaupel (Stadtsparkasse Wuppertal), Jochen Eichelmann (WZ-Verlagsleiter), Manuel Praest (WZ-Lokalredaktion Wuppertal), Stefan Kühn (Sozialdezernent der Stadt Wuppertal).

Der Bürgerverein Nächstebreck um den Vorsitzenden Hermann Josef Richter (r.) nimmt bereits an „Top in Wuppertal“ teil. Das Projekt des Vereins: Die Sanierung des alten Wartehäuschens an der Nordbahntrasse in Bracken.

Andreas Fischer, Bild 1 von 3

Präsentierten die Aktion „Top in Wuppertal“ in der Stadtsparkasse am Islandufer: (v.l.) Ernst-Andreas Ziegler (Junior-Uni), Zita Höschen (Kinderhospiz), Kurt Florian, Wolfgang Baumann (beide Stadtverband der Bürgervereine), Peter Vaupel (Stadtsparkasse Wuppertal), Jochen Eichelmann (WZ-Verlagsleiter), Manuel Praest (WZ-Lokalredaktion Wuppertal), Stefan Kühn (Sozialdezernent der Stadt Wuppertal).

Wuppertal. Picobello-Tage in den Stadtteilen, Aktionen zum Erhalt von Spielplätzen, Spendensammeln für Projekte vor Ort, Kooperationen mit Schulen und Kindergärten, Bindeglied zwischen Bürgern und Politik, und, und und – die Bürgervereine sind aktiv – von Vohwinkel bis Nächstebreck, vom Dönberg bis nach Beyenburg.

„Für uns als WZ ist das ehrenamtliche Engagement wichtig. Die Bürgervereine sind eine tragende Säule in der Stadt und wichtige Partner, die uns am Herzen liegen“, erklärt Verlagsleiter Jochen Eichelmann.

Die WZ sucht deshalb bei „Top in Wuppertal“ das beliebteste Bürgervereins-Projekt in unserer Stadt. Im Vordergrund steht aber nicht der Wettbewerbsgedanke, sondern die Idee, das Ehrenamt und das bürgerschaftliche Engagement der Vereine zu würdigen. Gestern waren etwa 80 Vertreter der mehr als 30 Wuppertaler Bürgervereine und der beiden Verschönerungsvereine aus Barmen und Ronsdorf zur Auftaktveranstaltung von „Top in Wuppertal“ bei der Stadtsparkasse am Islandufer zu Gast.

Der Hausherr, vertreten durch Vorstand Peter Vaupel, ist auch in diesem Jahr Partner der WZ. „Das ist eine Chance, die Projekte der Bürgervereine auch untereinander bekannt zu machen, und sich gegenseitig Anregungen zu geben“, so Vaupel.

Neben der Online-Abstimmung (siehe Info-Kasten) wird eine Jury Sonderpreise vergeben. Mitglieder sind Zita Höschen (Kinderhospiz-Stiftung), Ernst-Andreas Ziegler (Junior-Uni) und Stefan Kühn, Sozialdezernent der Stadt Wuppertal. „Ich wünsche mir eine rege Teilnahme. Durch die Aktion können sich die Bürgervereine der Öffentlichkeit präsentieren“, so Wolfgang Baumann, Vorsitzender des Stadtverbandes.

Abgestimmt wird in zwei Kategorien: Vereine bis 300 Mitglieder und Vereine ab 301 Mitglieder.

je Kategorie: 1. Platz 1000 Euro; 2. Platz 500 Euro; 3. 250 Euro. Jury-Preis: 500 Euro plus Vereinsporträt in der WZ.
 

Anmeldezeitraum: 19. Februar bis 10. März. Votingzeitraum Vorrunde: 11. bis 24. März. Die fünf Vereine mit den meisten Stimmen kommen weiter. Finalrunde: 25. März bis 7. April (die Stimmen werden neu gezählt). Abschluss und Preisverleihung: 8. Mai in der Stadtsparkasse Wuppertal.

Der Jury-Preis zeichnet besondere Leistungen und das Engagement der Vereine aus. Wichtig ist uns die „Verbindung aus Tradition und Moderne“.

Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Top in Wuppertal ist Christine Gerth unter Telefon 717 - 2289 oder per E-Mail an: christine.gerth@wz.de
 

Einen ausführlichen Bericht gibt es in der Donnerstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung

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