Nach dem Riesenerfolg vor zwei Jahren gibt es 2009 eine Neuauflage: In den Sommerferien macht die WZ Wünsche wahr.

Joe Marvin war vor zwei Jahren auf dem Flughafen Düsseldorf.
Joe Marvin war vor zwei Jahren auf dem Flughafen Düsseldorf.

Joe Marvin war vor zwei Jahren auf dem Flughafen Düsseldorf.

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Joe Marvin war vor zwei Jahren auf dem Flughafen Düsseldorf.

Wuppertal. Wer auf ein neues Computerspiel spekuliert, hat keine Chance. Aber wer zum Beispiel einmal hinter die Kulissen des Schwebebahnbetriebs blicken möchte oder einen Tierpfleger bei der Arbeit beobachten möchte, der sollte sich unbedingt bewerben. Ach ja, etwas Zeit sollten er oder sie in den Sommerferien auch mitbringen.

Unter den Voraussetzungen kann sich das Mitmachen lohnen. Die WZ erfüllt in diesem Jahr wieder Wünsche von Wuppertaler Kindern. Bewerben können sich alle Kinder von 6 bis 16 Jahren - natürlich mit Einverständnis der Eltern. Dabei geht es um Wünsche, die mit Geld nicht zu kaufen sind. Die WZ-Redaktion wird ihre Kontakte nutzen und alle Hebel in Bewegung setzen, um den Wunsch innerhalb der Sommerferien zu erfüllen. Natürlich versuchen die Redakteure auch Unmögliches wahr zu machen, allerdings sollten die Wünsche realistisch sein. Traumschlösser können wir nicht bauen und auch keine Garantie übernehmen, dass es wirklich klappt.

Die Erfahrungen aus der ersten Staffel vor zwei Jahren haben aber gezeigt: Die meisten Wünsche sind erfüllbar. So besuchten Wuppertaler Kinder einen Reiterhof oder die Wagenhalle der Schwebebahn in Vohwinkel.

Zu den absoluten Highlights gehörte die Fahrt im Streifenwagen der Polizei, begleitet von den TV-Polizisten Toto und Harry oder der direkte Kontakt zu den Musical-Stars des Starlight-Express’.

Die Redaktion ist gespannt, welche Wünsche sie in diesem Jahr erfüllen kann. Deshalb schnell die Eltern fragen und sich bewerben. Eine Begründung, warum gerade das der sehnlichste Wunsch ist, sollte natürlich nicht fehlen.

Schriftliche Bewerbungen per E-Mail sind bis kommende Woche, 25. Juni, möglich - und zwar an andreas.lukesch@westdeutsche-zeitung.de

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