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Manchmal sind Eiszapfen-Einsätze der Feuerwehr richtig spektakulär - wie hier im Januar vor einem Jahr, als die Wehrleute mit einer Drehleiter die frostige Gefahr mitten in der Barmer Fußgängerzone beseitigen mussten.

Manchmal sind Eiszapfen-Einsätze der Feuerwehr richtig spektakulär - wie hier im Januar vor einem Jahr, als die Wehrleute mit einer Drehleiter die frostige Gefahr mitten in der Barmer Fußgängerzone beseitigen mussten.

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Manchmal sind Eiszapfen-Einsätze der Feuerwehr richtig spektakulär - wie hier im Januar vor einem Jahr, als die Wehrleute mit einer Drehleiter die frostige Gefahr mitten in der Barmer Fußgängerzone beseitigen mussten.

Wuppertal. Eiszapfen, die von Brücken oder Dachrinnen auf Straßen fallen, können Fußgänger verletzen. Deshalb sollte man in diesen Tagen nicht nur auf Straßenglätte achten, sondern auch  auf das Eis von oben. Das gilt auch für die Feuerwehr, die bereits zwei Mal anrücken und Bürgersteige sperren musste.

An der Siegfriedstraße musste sie die oberen Masten einer Fußgängerbrücke von Eiszapfen befreien. An der Krautstraße hatten sich dicke Zapfen an der Dachrinne gebildet. Die Feuerwehr setzte in beiden Fällen die Drehleiter ein und brach die Zapfen ab. Ein solcher Einsatz kostet Privatleute wie im Falle Krautstraße 300 Euro und könnte auch von einem Dachdecker erledigt werden. nw

 

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