Gelbe Markierungen fehlen.

Autobahn
Von den gelben Markierungen sind teilweise nur noch Reste zu sehen. Deshalb rät die Polizei: Vorsichtig fahren.

Von den gelben Markierungen sind teilweise nur noch Reste zu sehen. Deshalb rät die Polizei: Vorsichtig fahren.

Anna Busch

Von den gelben Markierungen sind teilweise nur noch Reste zu sehen. Deshalb rät die Polizei: Vorsichtig fahren.

Wuppertal. Autobahnbaustellen sind sehr eng - damit die Autos in der Spur bleiben, kleben die Arbeiter knallgelbe Fahrbahnmarkierungen auf die Straße. Das funktioniert oft gut, in der Baustelle „Westring“ auf der A46 geht es dagegen schief: Seit Wochen lösen sich die Streifen, auf 300 Metern wissen die Autofahrer kaum noch, wie sie fahren können.

Sonderlich unfallträchtig ist die Stelle aber nicht: Im Januar hat es im betroffenen Bereich einmal gekracht, im Dezember gar nicht. Die Polizei rät: Abstand halten, langsam fahren - gerade bei Regen, wenn selbst die Markierungen nicht so gut zu erkennen sind.

Zudem steht mittlerweile ein Schild, dass auf die fehlenden Markierungen hinweist und an vorsichtiges Fahren erinnert.

Die Fahrbahnmarkierungen sind gelbe breite Klebestreifen, die quasi wie Tesafilm auf den Asphalt geklebt werden. Die Bedingungen dafür müssen aber optimal sein, zum Beispiel brauchen die Arbeiter trockenen Asphalt, damit sich die MArkierungen beim Überfahren nicht direkt wieder lösen.

Linke A46-Spur Richtung Düsseldorf ist Samstag zu

Zudem birgt die A46 am Samstag Staupotential: Die linke Fahrspur wird am Samstag, 17. Januar, von 8 bis 13 Uhr in Richtung Düsseldorf gesperrt. Dann müssen die Arbeiter an den Schutzwänden arbeiten. Vermutlich fünf Stunden lang wird der Verkehr nur über die rechte Spur geführt.

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