Mit drei Kampagnenwagen war der DGB vor dem Rathaus in Barmen vorgefahren.

Das Wuppertaler Rathaus am Johannes-Rau-Platz in Barmen.
Das Wuppertaler Rathaus am Johannes-Rau-Platz in Barmen.

Das Wuppertaler Rathaus am Johannes-Rau-Platz in Barmen.

atamari

Das Wuppertaler Rathaus am Johannes-Rau-Platz in Barmen.

Wuppertal. Wenige Tage vor der Bundestagswahl weist der Deutsche Gewerkschaftsbund Wuppertal auf die wachsende Gefahr von Altersarmut hin. Mit drei Kampagnenwagen war der DGB vor dem Rathaus in Barmen vorgefahren. Dort trafen sich die Gewerkschafter mit der Grünen-Bundestagskandidaten Sylvia Meyer, Rainer Spiecker (CDU), Helge Lindh (SPD) und Bernhard Sander (Die Linke).

Im Gespräch machte der DGB deutlich, dass Ende vergangenen Jahres 21 815 Vollzeit-Beschäftigte (ohne Auszubildende) in Wuppertal weniger als 2500 Euro brutto im Monat verdienten. Ein Bruttoeinkommen oberhalb dieser Grenze sei jedoch notwendig, um nach 40 Jahren nicht in die Grundsicherung zu fallen. Ursache für dieses Problem sei die Herabsenkung des Rentenniveaus, das 2030 bis auf 43 Prozent zurückgefahren werden soll. Der DGB fordert eine Stabilisierung des Rentenniveaus auf dem heutigen Stand von 48 Prozent.

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