Ähnlich dem Wahl-O-Mat können Sie beim WZ-Wahlcheck Ihre eigene Meinung mit denen der Wuppertaler Bewerber um den Rat vergleichen. Sagen Sie Ihre Meinung zu 21 Thesen - und der WZ-Wahlcheck verrät, welche Partei dem nahe kommt.

Am 25. Mai wurde gewählt.
Am 25. Mai wurde gewählt.

Am 25. Mai wurde gewählt.

grhi

Am 25. Mai wurde gewählt.

Wuppertal. Ein Kreuz ist schnell gemacht, doch die Entscheidung, wo es hingehört, kann harte Arbeit bedeuten: Die meisten Parteien, die in Wuppertal zur Kommunalwahl antreten, haben ein Programm aufgestellt, das sich auf 13 (FDP) bis 61 Seiten (Grüne) erstreckt. Nicht jede Zeile davon verführt zum Weiterlesen.

Die Lokalredaktion der WZ hat sich deshalb die Mühe gemacht – und für Sie nach Punkten in den Programmen gefahndet, die für Unterscheidbarkeit sorgen. Was oft schwer fällt, denn die Gemeinsamkeiten sind groß. So plädieren etwa alle Parteien dafür, aus dem ehemaligen Schauspielhaus ein Pina-Bausch-Tanzzentrum zu machen. Alle würden gerne mehr in Schulsozialarbeit investieren. Alle wollen die Infrastruktur für Fahrräder verbessern. Doch es gibt auch Kontroversen. Etwa bei der Frage, ob der öffentliche Nahverkehr nicht kostenlos machbar ist, ob der Wohnungsbestand der GWG versilbert werden sollte oder ob die Seilbahn auf die Südhöhen eine gute Idee ist. 21 solcher Thesen stehen ab sofort online zur Abstimmung.

Mit unserem WZ-Wahlcheck können Sie ganz leicht abgleichen, welche Partei sich am besten um die Punkte kümmern will, die Ihnen wichtig sind. 21 griffige Themen – zu denen die meisten Bewerber klar Stellung beziehen. Der WZ-Wahlcheck gibt keine Wahlempfehlung, sondern hilft lediglich, sich über die Wahlprogramme der Parteien zu orientieren. Ähnlich dem beliebten „Wahl-O-Mat“ zeigt am Ende ein Prozentsatz, wie groß die Schnittmenge mit jeder Partei ist. Wer es genauer wissen will, findet außerdem Erläuterungen zu jeder These. Was dann noch fehlt, ist lediglich ein Kreuz. esk

Hier gehts direkt zum WZ-Wahlcheck.

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