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Fries, Stefan (fr)

Elberfeld. Über den Dächern der Stadt strahlt seit Kurzem der frisch sanierte Turm des Elberfelder Rathauses. Das Gerüst wurde zum großen Teil zurückgebaut und zeigt das Ergebnis der Arbeiten, die laut Gebäudemanagement umfangreicher waren, als zunächst angenommen. Denn schnell sei klar gewesen: Die Spitze einfach zu renovieren, funktioniert nicht. Sie war durch Wind und Wetter so geschädigt, dass sie oberhalb der Uhr komplett ab- und neu aufgebaut werden musste.

„Die Ausschreibungen sind günstig gelaufen“, sagt Thorsten Wagner vom Gebäudemanagement der Stadt. „Deshalb haben wir statt der geplanten 1,9 Millionen Euro nur 1,8 Millionen Euro ausgegeben.“ Noch etwa sechs Wochen bleibt das Gerüst jetzt stehen, bevor es endgültig verschwindet. „Es müssen noch zwei Fahnenmasten ausgewechselt werden. Das sind Einzelstücke und auf die warten wir derzeit“, sagt Thorsten Wagner.

Mit den Arbeiten am Uhrenturm ist die Sanierung des Rathauses noch nicht abgeschlossen. In diesem Jahr sollen die Ost- und Nordfassade folgen, danach fehlt noch der Innenhof. jfi

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