Lutz Lienenkämper bringt Bewilligungsbescheid für Schwebebahnhöfe gleich mit.

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Lutz Lienenkämper (rechts) bei einer Kaiserwagenfahrt mit Oberbürgermeister Peter Jung (Mitte).

Lutz Lienenkämper (rechts) bei einer Kaiserwagenfahrt mit Oberbürgermeister Peter Jung (Mitte).

Uwe Schinkel

Lutz Lienenkämper (rechts) bei einer Kaiserwagenfahrt mit Oberbürgermeister Peter Jung (Mitte).

Wuppertal. "Ja, das hat es wirklich nötig." NRW-Bau- und Verkehrsminister Lutz Lienenkämper lässt beim Blick auf die Situation am Döppersberg weder Zweifel an der Dringlichkeit des Umbaus noch an der Förderung durch das Land zu. 65Millionen Euro steuert das Land bei. Der offizielle erste Spatenstich soll dann am 30.Juni durch Ministerpräsident Jürgen Rüttgers erfolgen.

Lienenkämper scheint es gestern beim Ortstermin besonders zu gefallen, dass das Areal künftig nicht mehr zerschnitten ist, Fußgänger ebenerdig von Haupt- und Busbahnhof in die Innenstadt gelangen können. Er verspricht sich von dem Umbau sogar einen "verbindenden Effekt, der seinesgleichen sucht". Der Minister räumt zwar ein, dass der Bewilligung durch das Land nicht etwa einige, sondern "viele, viele, viele Gespräche" vorausgegangen sind. Doch die fruchten nun offenbar.

Und Lienenkämper, der die Stadt als "eine liebenswerte, aber eine mit großer Spreizung" beschreibt, hat noch mehr gute Nachrichten im Gepäck. Nach der Kaiserwagenfahrt soll eine Bustour durch Wichlinghausen helfen, Mittel für das Projekt Soziale Stadt locker zu machen. Außerdem bringt er den ersten Bewilligungsbescheid über eine Million Euro für den formidentischen Umbau der Schwebebahnhöfe Landgericht, Werther Brücke und Völklinger Straße mit.

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