Ein Kommentar von Nikola Dünow
Ein Kommentar von Nikola Dünow

Ein Kommentar von Nikola Dünow

Ein Kommentar von Nikola Dünow

Nach einer langen Entscheidungsphase mit teils zäher Informationspolitik übernimmt die Hospitalgesellschaft der Cellitinnen die Mehrheit. Das Gute daran: Die Entscheidung hat Zukunft. Denn die Kölner haben sich mit ihren vier Krankenhäusern und mehreren Altenheimen bereits auf dem Markt bewiesen. Viel besser ist aber noch, dass Antonius und St. Josef endlich enger zusammenrücken - nur gemeinsam haben die gemeinnützigen Häuser eine Chance. Entlastung auch für den Kirchenvorstand: Er muss nicht länger allein die Last der Entscheidung treffen. Bei aller Erleichterung: Hoffentlich beweisen die Kölner das richtigen Händchen für den Umgang mit den Wuppertaler Gegebenheiten.

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