Maria Schürmann und Rainer Spiecker als Stellvertreter bestätigt.

Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt ist bei den jüngsten Vorstandswahlen als Kreisverbandsvorsitzender mit großer Mehrheit bestätigt worden. Geleitet hat den Parteitag Staatssekretär Peter Hintze.
Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt ist bei den jüngsten Vorstandswahlen als Kreisverbandsvorsitzender mit großer Mehrheit bestätigt worden. Geleitet hat den Parteitag Staatssekretär Peter Hintze.

Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt ist bei den jüngsten Vorstandswahlen als Kreisverbandsvorsitzender mit großer Mehrheit bestätigt worden. Geleitet hat den Parteitag Staatssekretär Peter Hintze.

Andreas Fischer

Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt ist bei den jüngsten Vorstandswahlen als Kreisverbandsvorsitzender mit großer Mehrheit bestätigt worden. Geleitet hat den Parteitag Staatssekretär Peter Hintze.

Wuppertal. Zwischen geistlichem Wort zu Beginn und Nationalhymne am Ende absolvierte die CDU Wuppertal am Donnerstag ihren Kreisparteitag und gab sich nach allen Querelen der zurückliegenden Monate geschlossen. Die Partei sei aus dem Zank heraus, sagte Jürgen Hardt, der als Kreisverbandsabgeordneter mit 132 gegen 29 Stimmen wiedergewählt wurde. Als seine Stellvertreter wurden Maria Schürmann und Rainer Spiecker bestätigt.

Oberbürgermeister Peter Jung nutzte die Gelegenheit, um beim Bundestagsabgeordneten Hardt die Unterstützung der Kommunen anzumahnen. Konkret sprach der die Eingliederungshilfe für Behinderte und die Infrastruktur an, bei denen er sich Bundeshilfe erhofft. Besonders verständlich wird dies vor dem Hintergrund der Mehrkosten beim Döppersbergumbau, die der Haushaltsplan gerade bei der Straßensanierung einsparen will.

Eine härtere Gangart schlug der Fraktionsvorsitzende Michael Müller an, deutlich erbost über das Landesdiktat zum Thema Ikea und die Diskussion zu Fragen des Wohnungsbaus. Holländische Heide und Hindenburgstraße nannte er als Beispiele. Jedes Mal gebe es „Theater, wenn Flächen zur Bebauung ausgewiesen“ würden, die schon seit Jahren im Flächennutzungsplan als Wohngebiete eingetragen seien. Mit Blick auf junge Familien, die Wohnraum suchen, sei dies katastrophal. Gewiss gebe es 10.000 leerstehende Wohnungen, aber er wünsche denjenigen viel Freude, die etwa in die Häuser gegenüber dem Bayer-Gelände an der Friedrich-Ebert-Straße einziehen wollten.

Ein letztes Wort widmete Müller der Hinhaltetaktik der Landesregierung beim Thema Forensik. Die SPD sei da kein verträglicher Gesprächspartner.

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