Am Donnerstag wird dem Rat die Machbarkeitsstudie zur Gartenschau vorgestellt.
Die Blütenpracht auf der Hardt könnte einer der Pluspunkte der Buga-Bewerbung sein. Noch hat die Stadt Wuppertal keine Entscheidung getroffen.

Die Blütenpracht auf der Hardt könnte einer der Pluspunkte der Buga-Bewerbung sein. Noch hat die Stadt Wuppertal keine Entscheidung getroffen.

Uwe Schinkel

Die Blütenpracht auf der Hardt könnte einer der Pluspunkte der Buga-Bewerbung sein. Noch hat die Stadt Wuppertal keine Entscheidung getroffen.

Wuppertal. Die Entscheidung über eine Bewerbung der Stadt Wuppertal für die Bundesgartenschau ist vertagt worden. Der Stadtrat beschloss am Montag lediglich eine Absichtserklärung. Vor einer endgültigen Entscheidung müssten noch offene Fragen geklärt werden, etwa zur Finanzierung und zu den Zusicherungen des Landes NRW.

Ein von der Stadt beauftragter Gutachter rechnet mit Gesamtkosten in Höhe von 70 Millionen Euro. Man geht in Wuppertal davon aus, dass das Land die Hälfte übernehmen wird. Allerdings ist die Stadt im Stärkungspakt und darf keine neuen Schulden aufnehmen.

Bisher gibt es den Entwurf einer Machbarkeitsstudie. Darin ist unter anderem eine Seilbahn über den Zoo und eine etwa 700 Meter lange Hängebrücke über das Stadtgebiet vorgesehen. Diese soll zwei sich gegenüber liegende Wald- und Parkanlagen verbinden.

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