Beim Verein Wuppertalaktiv wurde jetzt über den neuesten Stand der Dinge berichtet.

Antje Lieser von Wuppertalaktiv ist überzeugt von der Bundesgartenschau.
Antje Lieser von Wuppertalaktiv ist überzeugt von der Bundesgartenschau.

Antje Lieser von Wuppertalaktiv ist überzeugt von der Bundesgartenschau.

Stefan Fries

Antje Lieser von Wuppertalaktiv ist überzeugt von der Bundesgartenschau.

Eine Bundesgartenschau (Buga) in Wuppertal, das würde viele Projekte in der Stadt voran- und zusammenbringen, davon ist Antje Lieser überzeugt. Die Geschäftsführerin des Stadtmarketing-Vereins Wuppertalaktiv ünterstützt die Bewerbung der Stadt. Und hat deswegen vergangene Woche auch das sogenannte Entscheidertreffen – ein regelmäßiges Format des Vereins – auf die Buga ausgerichtet.

Als Referenten waren Annette Berendes, Leiterin des Ressorts Grünflächen und Forsten, und Hans Christian Leonhards, Geschäftsführer der Landschaftsgärtnerei, Jakob Leonhards dabei. Sie informierten rund 50 Personen in der Orangerie auf der Hardt über den Stand der Dinge beziehungsweise ihre bisherigen Buga-Erfahrungen.

Aktuell wird das Geld für die Machbarkeitsstudie gesammelt. Lieser und Berendes sagen beide, die Stadt sei auf einem guten Weg der Finanzierung, ohne genaue Zahlen zu nennen. Aber OB Andreas Mucke sei dabei, auch beim Land Geld einzusammeln, so Berendes. Das Geld muss jetzt schnell zusammenkommen. Denn im Januar muss schon die Studie starten, damit sie am 18. Juli mit der Bewerbung eingereicht werden kann. „Es pressiert“, sagt Lieser.

Umso wichtiger sei es, bei dem kurzen Verfahren transparent zu sein und die Bürger mitzunehmen. „Auch wenn die Buga stark gefördert wird, wird es die Stadt viel Geld kosten“, sagt sie. Da gelte es vor allem, den Bürgern zu vermitteln, dass auch sie von dem Geld profitieren – etwa wenn die Grünflächen und die Wege dorthin instandgesetzt würden.

Lieser geht von mindestens einer Million Besucher aus, falls die Buga 2025 kommen sollte. Und davon, dass die städtischen Pläne zu Wuppertal 2025 davon profitieren könnten – Fahrradstadt, Grüne Quartiere oder der Carl-Fuhlrott-Campus im Zoo. Die Buga könne ein Katalysato sein, ist sie sich sicher.

Berendes will den Sachstand im Ausschuss für Stadtentwicklung präsentieren.

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